Krankenhauswesen  -  Pflege  -  Gesundheitswesen
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Handbuch
(für Recherchen mit grips-WebSearch im WWW)

zu HECLINET (Health Care Literature Information Network), der internationalen Datenbank zum Krankenhauswesen des Instituts für Gesundheitswissenschaften der Technischen Universität Berlin

Ausgabe 5.03 vom 1.3.2000


Inhaltsverzeichnis

1. Allgemeine Beschreibung

2. Sachgebiete

3. Quellen

4. Datenfelder

5. Inhaltserschließung
5.1 Kurzreferat
5.2 Kontrolliertes Vokabular
5.3 Preprocessed Searches (PPS)
5.4 Indexierungsregeln
5.5 Indizierung (inhaltliche Verknüpfung)
5.6 Invertierung der inhaltserschließenden Felder

6. Sonderfunktionen
6.1 Mehrsprachigkeit
6.2 Übernahme von Suchstrategien in und aus HECLINET (SUPERBASE-Kommando)
6.3 EXTRACT-Kommando
6.4 Statistische Auswertung

7. Suchstrategie und Beispielsuchen

8. Ausgabeformate für SHOW, PRINT, DLOAD


Anhang A: Sachgruppenbezeichnungen SHGERM und SH (Section Heading)
Anhang B: Dokumenttypen (DT = Document Type)
Anhang C: Qualifier für Bettenangaben und Jahreszahlen (QF)
Anhang D: Geographische Vorzugsbezeichnungen (GH = Geographic Heading bzw. GHGERM)
Anhang E: Art der Beigaben (ASI; ASIGERM)
Anhang F: Liste korporativer Autoren und Architekten (AU, AR)
Anhang G: Regelmäßig ausgewertete Zeitschriften (JT und PUP)


1. Allgemeine Beschreibung

HECLINET ist eine Literaturdatenbank in deutscher und englischer Sprache auf den Gebieten  Krankenhauswesen, Pflege, Gesundheitswesen. Es wird hauptsächlich Literatur aus Deutschland, der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik, Österreich, Schweden, der Schweiz, Dänemark, den USA nachgewiesen, aber auch aus anderen europäischen und außereuropäischen Ländern. Die Datenbank enthält bibliographische Angaben, inhaltsbeschreibende Schlagwörter (Deskriptoren) und deutsch- bzw. englischsprachige Referate (seit 1985 zu ca. 95 % der Dokumente).

Aus HECLINET wird ein gedruckter Dienst erstellt: Der Informationsdienst Krankenhauswesen/Health Care Information Service erscheint zweimonatlich und enthält ca. 70 % der Literaturnachweise des entsprechenden Datenbank-Updates.

Hersteller

Technische Universität Berlin
Institut für Gesundheitswissenschaften - IFG
(vormals Institut für Krankenhausbau - IFK)
Dokumentation Krankenhauswesen
Straße des 17. Juni 135
D-10623 Berlin

Telefon: ++49/30/314 23905
Telefax: ++49/30/314 25010

E-Mail: heclinet@tu-berlin.de
Internet: http://www.heclinet.tu-berlin.de

HECLINET ist der Kooperationsverbund der Krankenhausinstitute Dänemarks, Schwedens, Österreichs, der Schweiz und der Bundesrepublik Deutschland. Mit erheblichen Mitteln unterstützt wird er durch die Universitätsbibliothek der Technischen Universität Berlin. Für die finanzielle Absicherung der Dokumentationsarbeit gewährt das Bundesministerium für Gesundheit seit vielen Jahren umfangreiche Fördermittel. Beteiligt an der Literaturauswertung sind die im HECLINET-Verbund zusammengeschlossenen Institute:

DSI - Danish Institute for Health Services Research and Development
Dampfærgevej 22
DK-2100 Kopenhagen Ø
Tel.: ++45/35 29 84 06
E-Mail: bib@dsi.dk
http://www.dsi.dk

Österreichisches
Bundesinstitut für Gesundheitswesen (ÖBIG)
Stubenring 6
A-1010 Wien
Tel.: ++43/1/515 61-0

E-Mail: danmayr@oebig.at

Dokuzentrum Gesundheitswesen
(vormals Schweizerisches Institut für Gesundheitswesen (IFG-ISP), davor SKI)
Pfrundweg 14
CH-5000 Aarau
Tel.: ++41/62/824 71 61
http://www.dzgesundheit.ch/

Hälso- och sjukvårdens utvecklingsinstitut (Spri)
Box 70487
S-10726 Stockholm
Tel.: ++46/8/702-4600
E-Mail: biblioteket@spri.se
http://www.spri.se/biblioteket/default.htm


Quellen

Datenbestand

Vokabular

Online Information

Folgende Informationen können während der Online-Recherche abgerufen werden:

Datenbank-Kurzbeschreibung:
Liste der Datenfelder:
Lizenzgebühren:
Änderungen, falls vorhanden:
aktueller Datenbestand:
INFO HN
INFO ID-HN
INFO LI-HN
INFO CHANGES-HN
INFO FILES-HN

Download ist erlaubt; weitere Informationen: siehe Datenbank Copyrules (ZC00) (Datenbank-Kurzbeschreibung).

Literaturbeschaffung / Kopiebestellung

Online-Document-Ordering ist möglich bei:

Bedingungen und Preise: siehe Supplier-Übersicht des DIMDI bzw. Datenbank Supplier (ZS00) (Datenbank-Kurzbeschreibung)

DIMDI selbst unterhält keinen Literaturbeschaffungsdienst. Bitte wenden Sie sich an die nächstgelegene (Universitäts-)Bibliothek, bestellen Sie online bei den o.a. Bibliotheken oder nutzen Sie den Dokumentlieferdienst der deutschen Bibliotheken - Subito. Für Dokumente, die schwer erhältlich sind, bemüht sich die Dokumentation Krankenhauswesen mit einem entgeltpflichtigen Kopierdienst um Unterstützung.

Arbeitsunterlagen

Bezugsadresse für Thesaurus und Benutzerhandbuch

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2. Sachgebiete

In HECLINET wird die nicht-klinische Literatur zum Krankenhaus- und Gesundheitswesen sowie zur Pflege erfaßt; dazu zählen insbesondere:

zum Inhaltsverzeichnis

3. Quellen

Es werden ausgewertet:

 

Tabelle 1: Sprache der Dokumente

Sprache der Dokumente

Umfang in Prozent

deutsch

65 %

englisch

22 %

französisch

5,6 %

skandinavische Sprachen

3,5 %

niederländisch

2,5 %

 

Beispielzitat 1: Format ASCII, Felder GERM

1.00/000001 DIMDI: -HECLINET /COPYRIGHT IFK

ND :
NDI :
AU :
TI :

SO :

ASIGERM :
LAGERM :
ALGERM :
SHGERM :
CTGERM :


GHGERM :
AR :
AB :
i-m-91-106111
106111
Buettner A
Das staedtische Krankenhauswesen in Leipzig um die
Jahrhundertwende.
Zeitschrift fuer die Gesamte Hygiene,Berlin 36(1990)No.6,
S.339-341.
1 Anschr.; zahlr.Lit.Hinw.; c; r
deutsch
deutsch; englisch
Krankenhauswesen
Krankenhauswesen ; Krankenversorgung im staedtischen Gebiet ; Krankenhausplanung ; Geschichte ; Neuzeit ; Baukosten
Deutschland ; Leipzig ; Sachsen ;
Scharenberg
Bis 1914 hatte sich in Deutschland die Entwicklung eines Krankenhauswesens mit der Etablierung einer naturwissenschaftlichen Medizin vollzogen. Damit wandelte sich auch in Leipzig um 1900 der Charakter der stationaeren Betreuung. Unterstuetzt wurde dieser Prozess durch die organisatorische Trennung der Krankenpflege von der Armenpflege. Es erfolgte mit der Errichtung der Staedtischen Heil- und Pflegeanstalt fuer Geisteskranke in Leipzig-Doesen (1901), der Leipziger Lungenheilstaette Sorg bei Adorf (1906) und des Staedtischen Krankenhauses St.Georg (1911-1913) eine Rekonstruktion und Erweiterung der staedtischen Krankenhaeuser. (Nachdruck)

 

Beispielzitat 2: Format F = STD

2.00/000001 DIMDI: -HECLINET /COPYRIGHT IFK

ND :
NDI :
AU :
TI :


SO :
ASI :
ASIGERM:
LA :
LAGERM :
SH :
SHGERM :
CT :

CTGERM :

GH :
GHGERM :
AR :
AB :
s-m-91-106542
106542
Eliasson G; Nilsson B
De tar gemensamt spadtag foer Visbys nya lasarett.(The first sod for the new hospital in Visby.)
Sjukhuset,Goeteborg 67(1990)No.11/12, S.14-18.
2 pictures; 2 ground pl.; 1 elevation; b; r
2 Bild.; 2 Grundr.; 1 Ansicht; b; r
swedish
schwedisch
general hospital
Allg.Krankenhaus
general hospital ; county hospital ; new building ; building cost ; reformation ; description of building
Allg.Krankenhaus ; Bezirkskrankenhaus ; Neubau ; Baukosten ; Neuordnung ; Baubeschreibung
Sweden ; Visby
Schweden ; Visby
ETV arkitektkontor
The new buildings for Visby hospital are presented with consideration of costs, different phases of planning and new order.

 

Folgende Datenfelder sind in diesen Beispielen nicht enthalten: CN, DT, ISBN, ISSN, PA, SE, SEN.
Das Feld QF ist immer an CT bzw. CTGERM gebunden und somit dort enthalten.
Die Felder JT, PU, PUP, PY sind in SO eingebunden, CA in AU, COAR in AR.

 

Basic Index (=Freitext)

der Basic Index (=Freitext, Feldbezeichnung FT) umfaßt folgende Datenfelder:

TI (Title), AB (Abstract), CT (Controlled Term in Englisch), CTGERM (Controlled Term in Deutsch), DT (Document Type in Englisch), DTGERM (Document Type in Deutsch), SH (Section Heading in Englisch), SHGERM (Section Heading in Deutsch), GH (Geographical Heading in Englisch), GHGERM (Geographical Heading in Deutsch).

Die Feldbezeichnung FT wird von GRIPS standardmäßig voreingestellt (=Default).

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4. Datenfelder

Übersicht:

AB - Abstract
AL - Abstract Language English
ALG(ERM) - Abstract Language German
AR - Architect
ARQ - Architect Quality
ASI - Additional Source Information English
ASIG(ERM) - Additional Source Information German
AU - Author
AUF - Author Function
AUQ - Author Quality
CA - Corporate Author
CAF - Corporate Author Function
CARQ - Corporate Architect Quality
COAR - Corporate Architect
CC - Classification Code
CN - Call Number
CT - Controlled Term English
CTG(ERM) - Controlled Term German
DT - Document Type English
DTC - Document Type Code
DTG(ERM) - Document Type German
ED - Entry Date
FT - Freetext (BASIC INDEX)
GH - Geographic Heading English
GHG(ERM) - Geographic Heading German
ISBN - International Standard Book Number
ISS - Issue
ISSN - International Standard Serial Number
JT - Journal Title
LA - Language English
LAG(ERM) - Language German
ND - Number of Document Unit
NDI - Number of Document Information
PA - Publication Availability
PAGE - Page
PN - Publishers Name
PU - Publishing Unit
PUP - Publication Place
PY - Publication Year
QF - Qualifier
RD - Release Date
SE - Serial
SEL - Selector
SEN - Serial Number
SH - Section Heading English
SHG(ERM) - Section Heading German
SO - Source
TI - Title
VOL - Volume

In Verbindung mit den Datenfeldern verwendbare Kommandos:

D
F
(F)
S
Feld kann im DISPLAY-Kommando ausgegeben werden:
Feld ist mit dem FIND-Kommando direkt suchbar:
Feld ist freitext-suchbar:
Feld kann mit SHOW-Kommando ausgegeben werden:

D XY=...
F XY=...
F FT=.../XY
S F=XY

S (SHOW) meint auch P(PRINT) und DL(DLOAD). Diese Kommandos haben unterscheiden sich nur hinsichtlich der Ausgabemedien (und damit der zu entrichtenden Entgelte).


AB

Abstract

(F) S


95 % der Literaturnachweise seit 1985 (bzw. 60% der gesamten Literaturnachweise seit 1969) haben einen Eintrag im Feld AB. Dabei handelt es sich um Annotationen oder Kurzreferate (siehe auch Kap. 5.1). Die Einträge sind in der Regel deutsch oder englisch. Andere Sprachen werden durch deutsche bzw. englische Übersetzungen ergänzt. Alle Wörter, Wortfragmente, Ziffernfolgen sind im BASIC INDEX freitextinvertiert. Durch Anhängen des Feldkürzels "/AB" kann die Suche auf das Abstract begrenzt werden.

F ARMENPFLEGE/AB
F HOSPITAL CARE/AB
F SJUKVAARD/AB

Zahlen können nur im Freitex-Modus gesucht werden, da sie sonst als Statementnummer identifiziert werden:

F FT=4713/AB

Die Einträge in AB setzen sich zusammen aus:

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AL

Abstract Language English

D F S


Dieses Feld bezieht sich auf die Sprache eines Referates im Dokument und nicht auf die Einträge im Feld AB. Es kann mit den von DIMDI standardisierten, 4-buchstabigen Kürzeln oder der englischsprachigen Langfassung gesucht werden.

FIND AL=FREN
FIND AL=FRENCH

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ALG(ERM)

Abstract Language German

D F S


Deutsche Version des Feldes AL. Es kann nur mit der deutschsprachigen Langfassung gesucht werden.

FIND ALG(ERM)=FRANZOESISCH

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AR

Architect

D F S


Dieses Feld enthält Architekten von im Dokument beschriebenen Bauten. Es kann sich dabei um persönliche oder korporative Architekten (Architektengruppen, Architekturbüros, Firmen) handeln. Die korporativen Architekten sind auch seperat im Feld COAR invertiert worden.

Architektennamen werden so behandelt wie Autorennamen (s. AU). Bis 1995 wurde bei mehr als drei Namen in der Regel nur der erste Name angegeben und durch die Qualifizierung "ua" (und andere) bzw. "ao" (and others) ergänzt; seit 1996 werden bis zu 10 Architekten erfaßt.

Bis 1995 wurden bei den korporativen Architekten Abkürzungen verwendet (Auflistung im Anhang F). Wegen der Angleichung der Namensschreibweise an die Datenbank MEDLINE sind Punkte entfernt worden, aus Kommas sind Leerzeichen geworden. Dadurch ist besonders bei Architektengruppen die Lesbarkeit beeinträchtigt.

FIND AR=BASLER HOFMANN U PART
FIND AR=BASS ET JR
FIND AR=BAUABT STADT CHEMNITZ

Ab 1996 werden Abkürzungen vermieden und der ältere Bestand sukzessive überarbeitet.

Bei der Suche nach Architekten empfiehlt sich eine Front-Endmaskierung, weil ein gesuchter Name auch an hinterer Stelle in einem Architektenteam genannt sein kann.

FIND AR=?HOFMANN?

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ARQ

Architect Quality

S


Qualifizierung "ua" (und andere) bzw. "ao" (and others) zu AR; bis 1995 wurden bei mehr als drei Namen (in der Regel) nur der erste erfaßt und diesem die Qualifizierung angefügt. Seit 1996 können bis zu 10 Architekten erfaßt werden, hinter dem letzten wird "ua" bzw. "ao" angefügt. Die Qualifizierung ist im DISPLAY und FIND vom Namen getrennt; sie erscheint nur im SHOW.

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ASI

Additional Source Information English

D F S


Englische Version des Feldes ASIG(ERM). (Erläuterungen s. dort.)

FIND ASIG(ERM) = ZAHLR.TAB.
FIND ASIG(ERM) = ?GRUNDR?

Liste der additional source informations ab 1996:

addres.
ground plan
ill.

bibl.ref.

=

=

=

addresses

illustrations: pictures, tables, diagrams, schemes
bibliographic references

(Liste der bis 1995 verwendeten additional source informations im Anhang E)

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ASIG(ERM)

Additional Source Information German

D F S


Enthält ein Dokument Beigaben, so werden sie in diesem Feld verzeichnet. Die Einträge setzen sich bis 1996 aus einer Mengenangabe (Zahlenangaben 1 - 5 oder 'viele') und der Art der Beigaben zusammen (Liste in Anhang E).

Seit 1997 wird auf die Mengenangabe verzichtet. Die verschiedenen Beigaben wurden zu 4 Arten zusammengefaßt:

Anschr.

Grundr.
Ill.

Lit.Hinw.

=

=
=

=

Anschrift(en): Jede vorhandene Adresse, die der Beschaffung oder der weiteren Information dient
Grundriss(e)
Illustration(en): Bilder, Tabellen, Diagramme, schematische Darstellungen, Vordrucke
Literaturhinweise

Es ist zweckmäßig, mit Front-Endmaskierung nach der Beigabe zu suchen.

FIND ASI(ERM) = ?ANSCH?

Zusatzinformation: Für Recherchen, bei denen die Menge gefundener Dokumente mit Hilfe von Deskriptoren oder anderer Kategorien nicht mehr sinnvoll eingeschränkt werden kann, aber immer noch zu hoch ist, bietet ASIG(ERM) eine Lösung an. Seit Erscheinungsjahr 1980 erhält jedes Dokument von den Indexierern eine Bewertung. Jedem Dokument wird jeweils ein Kennbuchstabe aus dem Bereich A (quantitativer Aspekt) und aus dem Bereich B (qualitativer Aspekt) zugeordnet.

Bereich A: Der Umfang eines Dokumentes in Relation zum Thema wird mit folgenden Buchstaben gekennzeichnet:

a = Kurzinformation
b = einige Aspekte
c = zahlreiche Informationen
d = umfassende Information

Bereich B: Tiefe und Qualität der Ausführungen werden markiert mit:

q = allgemein gehalten
r = instruktiv
s = eingehend
t = grundlegend.

Beispiel:
Bei der Suche nach F CTGERM = FREMDVERGABE fallen viele Hinweise an, die für einen Benutzer, der an einem Einstieg in die Problematik und nur einigen, relativ umfassenden Dokumenten interessiert ist, kaum noch sinnvoll eingeschränkt werden können. Hier bietet sich dann folgende Verknüpfung an:

FIND ... AND ASIG(ERM) = (c; d; s; t)

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AU

Author

D F S


Bei den Autoren kann es sich um persönliche oder korporative (Gruppen, Institutionen, Firmen) Autoren handeln. Die korporativen Autoren sind zusätzlich im Feld CA invertiert worden.

Bis 1995 wurde bei mehr als drei Namen in der Regel nur der erste Name angegeben und durch die Qualifizierung "ua" (und andere) bzw. ao (and others) ergänzt; seit 1996 können in diesem Feld bis zu 10 Einträge gemacht werden.

Bis 1995 wurden für korporative Autoren Abkürzungen verwendet (Auflistung im Anhang F). Wegen der Angleichung der Namensschreibweise an die Datenbank MEDLINE sind Punkte entfernt worden, aus Kommas sind Leerzeichen geworden; dadurch ist besonders bei korporativen Autoren die Lesbarkeit beeinträchtigt.

DISPLAY AU = STATIST B AMT (ältere Version)

Ab 1996 werden Abkürzungen vermieden und der ältere Bestand sukzessive überarbeitet.

DISPLAY AU = STATITISTES BUNDESAMT

Bei der Suche empfiehlt sich die Endmaskierung, weil z.B. Autoren mit mehreren Vornamen nicht in jedem Dokument gleich genannt werden. Bindestriche in Nachnamen werden übernommen; Bindestriche in Vornamen bleiben unberücksichtigt (wird wie zwei Vornamen behandelt). Adelsprädikate und Zusätze werden ungekürzt der letzten Initiale nachgestellt.

FIND AU = VOGEL LC
FIND AU = LOEFFELHOLZ HD VON
FIND AU = MÜLLER-BRANDT W
DISPLAY AU = NAEGLER

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AUF

Author Function

D F S


In diesem Feld werden die Funktionen der Autoren erfaßt. Folgende Einträge sind möglich (mit englischen oder französischen Kürzeln, wenn sie von den deutschen abweichen):

(Hrsg) bzw. (Ed)
(Bearb) bzw. (Comp) bzw. (Adapt)
(Übers) bzw. (Trans) bzw. (Trad)
(Red)
= Herausgeber
= Bearbeiter
= Übersetzer
= Redaktion

Die Funktion eines Autors wird im SHOW dem zugehörigen Namen in Klammern nachgestellt. Sie ist direkt suchbar:

FIND AU = MUKERIJ and AUF=BEARB

FIND AU = INSTITUT FUER TROPENBAU and AUF=(HRSG;ED)

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AUQ

Author Quality

D F S


Qualifizierung "ua" (und andere) bzw. "ao" (and others) zu AU; bis 1995 wurden bei mehr als drei Namen (in der Regel) nur der erste erfaßt und diesem die Qualifizierung angefügt. Seit 1996 können bis zu 10 Autoren erfaßt werden, hinter dem letzten wird "ua" bzw. "ao" angefügt. Die Qualifizierung ist im DISPLAY und FIND vom Namen getrennt; sie erscheint nur im SHOW.

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CA

Corporate Author

D F S


Das Feld Korporativer Autor wird seit 1996 separat erfaßt. Für die zurückliegenden Jahre wird der Bestand sukzessive überarbeitet. Mit dem FIND-Kommando kann der Eintrag in seiner Gesamtheit gesucht werden, im DISPLAY wird eine invertierte Wortliste angezeigt.

DISPLAY CA=GEM

12.01
12.02
12.03
80
14
122
GEMEINSCHAFT
GENOSSENSCHAFT
GESELLSCHAFT

CA ist zusätzlich in AU integriert worden, um Suchen und Ergebnisanzeigen zu vereinfachen. Im Feld AU wird im DISPLAY der gesamte Eintrag angezeigt.

DISPLAY AU=GESCHE

11.01
11.02
11.03
11.04
11.05
1
2
1
1
1
GESCHE M
GESCHWANDTNER-ANDRESS P
GESELLSCHAFT DEUTSCHER KRANKENHAUSTAG-GDK
GESELLSCHAFT FUER SYSTEMBERATUNG IM GESUNDHEITSWESEN
GESELLSCHAFT FUER VERSICHERUNGSWISSENSCHAFT UND -GESTALTUNG

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CAF

Corporate Author Function

D F S


Ebenso wie AUF beim Autor wird CAF für den korporativen Autor gehandhabt.

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CARQ

Corporate Architect Quality

D F S


Qualifizierung "ua" (und andere) bzw. "ao" (and others) zu COAR; bis 1995 wurden bei mehr als drei Namen (in der Regel) nur der erste erfaßt und diesem die Qualifizierung angefügt. Seit 1996 können bis zu 10 korporative Architekten erfaßt werden, hinter dem letzten wird "ua" bzw. "ao" angefügt. Die Qualifizierung ist im DISPLAY und FIND vom Namen getrennt; sie erscheint nur im SHOW.

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COAR

Corporate Architect

D F S


Ebenso wie CA wird das Feld Korporativer Architekt seit 1996 separat erfaßt; eine retrospektive Überarbeitung ist   vorgesehen. Auch die Integrierung in das Feld AR sowie die Invertierung als Wortliste unter COAR mit der Möglichkeit der separaten Suche werden analog gehandhabt.

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CC

Classification Code

F


Die CCs geben die hierarchische Stellung der einzelnen Deskriptoren (s. CT bzw. CTG(ERM)) im Gesamtvokabular an. Sie werden automatisch generiert. Da sich die Ziffern nach jeder Thesaurusüberarbeitung ändern können, existiert keine gedruckte Liste. Die CCs können aber online mit DISPLAY und dem gewünschten Begriff angeschaut und für Recherchen übernommen werden.

DISPLAY CTG(ERM)=AMBULATORIUM;CC

1.01 1574 AMBULATORIUM
CC: 17.1
1.02 2113 AMTSHAFTUNG
CC: 29.10.4
1.03 960 ANAESTHESIE
CC: 19.4.3

Die hierarchische Position eines Deskriptors kann mit dem TREE-Kommando veranschaulicht werden.

DISPLAY CTG(ERM)TREE HYGIENE

1.01
1.02
1.03
1.04
1.05
1.06
1.07
1.08
1.09
1.10
1.11

2166
872
4975
446
476
125
2344
262
634
75
1456

19
19.4
19.4.18
19.4.18.1
19.4.18.2
19.4.18.3
19.4.18.4
19.4.18.5
19.4.18.6
19.4.18.7
19.4.18.8
MEDIZIN
MEDZINISCHE DISZIPLIN
  HYGIENE
   ASEPSIS
   BAKTERIOLOGISCHE UNTERSUCHUNG
   DEKONTAMINATION
   DESINFEKTION
   KONTAMINATION
   MIKROBIOLOGIE
   SEPSIS
   STERILISATION

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CN

Call Number

D F S


Das Feld Call Number bzw. Signatur gibt in Verbindung mit dem Feld PA den Standort eines Buches an. Die Signatur wird seit 1996 erfaßt. Für die zurückliegenden Jahre wird der Bestand sukzessive nachgearbeitet.

FIND CN=GSW30

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CT

Controlled Term English

D F (F) S


Englische Übersetzung der deutschen Deskriptoren aus dem Thesaurus Krankenhauswesen (ausführliche Erläuterungen s. Feld CTG(ERM)). Eine alphabetische englisch-deutsche Begriffsliste befindet sich im Anhang des Thesaurus.

FIND CT=WARD
FIND WARD/CT
DISPLAY CT=BUILDING COSTS; ALL

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CTG(ERM)

Controlled Term German

D F (F) S


 

Kontrollierte, inhaltserschließende Begriffe (Deskriptoren) aus dem Thesaurus Krankenhauswesen. Bei der Recherche muß das Jahr der Aufnahme des Deskriptors in den Thesaurus beachtet werden. Der Begriff Pflegedienstleitung wird z.B. erst ab 1998 verwendet; bis 1997 wurde mit Leitender Pflegedienst gearbeitet.

Zu den Indexierungsregeln s. 5.4.

Die Begriffe sind in ihrer hierarchischen Struktur anzeigbar. Ergänzt man das FIND- oder DISPLAY-Kommando mit D für DOWN, werden auch alle untergeordneten Begriffe gesucht bzw. aufgelistet. Übergeordnete Begriffe werden bei U für UP angezeigt, und sowohl untergeordnete als auch übergeordnete erhält man mit T für TREE.

D CTG(ERM) D INFEKTION

1.01
1.02
1.03
1.04
1.05
1.06

2662
872
1526
27
12
224

19.3.9
19.3.9.1
19.3.9.2
19.3.9.3
19.3.9.4
19.3.9.5
INFEKTION
AIDS
HOSPITALISMUS
POCKEN
POLIOMYELITIS
TUBERKULOSE


D CTG(ERM) U INFEKTION

1.01
1.02
1.03

2166
3031
2662

19
19.3
19.3.9
MEDIZIN
KRANKHEITSART
  INFEKTION


D CTG(ERM) T INFEKTION

1.01
1.02
1.03
1.04
1.05
1.06
1.07
1.08

2166
3031
2662
872
1526
27
12
224

19
19.3
19.3.9
19.3.9.1
19.3.9.2
19.3.9.3
19.3.9.4
19.3.9.5
MEDIZIN
KRANKHEITSART
  INFEKTION
   AIDS
   HOSPITALISMUS
   POCKEN
   POLIOMYELITIS
   TUBERKULOSE

Zusatzinformationen (englische Übersetzung des Begriffes, Classification Code, Häufigkeit der Vergabe in HECLINET u.a.) erhält man durch Hinzufügen des Parameters ALL im DISPLAY-Kommando:

DISPLAY CTG(ERM)=INFECTION; ALL

Die Begriffe im Feld CTG(ERM) sind nicht nur direkt-, sondern auch freitextinvertiert und damit Bestandteil des englisch-deutschen BASIC INDEX. Durch Anhängen des Feldkürzels /CTG(ERM) kann die Freitextsuche auf den Wortschatz des CTG(ERM)-Feldes eingeschränkt werden.

F CTG(ERM)=AERZTLICHER DIENST
    NUMBER OF HITS IS 15767

F AERZTLICHER DIENST/CTG(ERM)
    NUMBER OF HITS IS 15767

Die im Zusammenhang mit CTG(ERM) verwendeten Qualifier werden unter QF erläutert und sind im Anhang C zu finden.

Alle Verweiswörter (also auch die ehemaligen Deskriptoren) des Thesaurus Krankenhauswesen sind mit den Deskriptoren synonym verknüpft und können für Recherchen genutzt werden. Insbesondere ungeübte Rechercheure haben es dadurch wesentlich einfacher. Folgende Suchen bringen beispielsweise das gleiche Resultat:

F CTG=KRANKENAKTE (DESKRIPTOR)
    NUMBER OF HITS IS 1439

F CTG=KRANKENBLATT (VERWEISWORT)
    NUMBER OF HITS IS 1439

Weitere Hinweise zur Synonymverknüpfung s. 5.2.1.1.

SAME CONT-Operator (für die Felder CT, CTGERM, GH, GHGERM)

Bei der Analyse der Dokumente werden die inhaltserschließenden Begriffe (Deskriptoren) und die geographischen Begriffe teilweise mit Indizierungsziffern versehen. Eine solche Ziffer wird immer dann vergeben, wenn der Begriff zentrale Themen des Dokumentes beschreibt. Die Deskriptoren erhalten dann keine Indizierungsziffer, wenn die durch sie beschriebenen Themen im Dokument zwar behandelt, aber nicht vertiefend ausgeführt werden. Auch eher formal beschreibende Deskriptoren wie Grundlage, Übersicht, Tagung erhalten in der Regel keine Indizierungsziffer. Deskriptoren und geographische Begriffe, die thematisch zusammen gehören, erhalten diesselbe Indizierungsziffer. (s.a. 5.5)

Mit dem SAME CONT-Operator können also Dokumentationseinheiten aufgefunden werden, in denen zwei oder mehrere Deskriptoren und/oder geographische Begriffe in einem inhaltlichen Zusammenhang stehen. In der Regel geht man bei einer Recherche so vor, daß zuerst die einzelnen Begriffe gesucht werden. Anschließend werden sie verknüpft. Ist das mit diesem Suchschritt erzielte Ergebnis noch zu umfangreich, so kann es mit Hilfe des SAME CONT-Operators eingeschränkt werden. Dieser sorgt dafür, daß nur Begriffe mit derselben Indizierungsziffer selektiert werden. Die gefundene Menge reduziert sich durchschnittlich um 30 bis 50 %, die Genauigkeit des Rechercheergebnisses wird deutlich verbessert. Bei der Verknüpfung können anstelle der Begriffe auch die entsprechenden Suchschrittnummern aus der Suchtabelle eingegeben werden.

*T

1.00
2.00
3.00
4.00
5.00
6.00
553
9110
117
117
35
35
FIND CTGERM=BAUWESEN
FIND CTGERM=PLANUNG
FIND CTGERM=BAUWESEN AND PLANUNG
FIND 1 AND 2
FIND CTGERM=(BAUWESEN AND PLANUNG)/SAME CONT
FIND (1 AND 2)/SAME CONT

Dasselbe Ergebnis wie in Suchschritt 6.00 erhält man mit folgender Variante:

7.00 35 FIND CTGERM=BAUWESEN/CTGERM=PLANUNG

Bei einer SAME CONT-Recherche ist die Verwendung des Kommandos FIND STEPS (FS) empfehlenswert. Dadurch werden sowohl die mit den einzelnen Begriffen als auch die mit der Verknüpfung der Begriffe erzielten Suchergebnisse angezeigt.

FS CTG(ERM)=(BAUWESEN AND PLANUNG AND GHG(ERM)=BRD)/SAME CONT

1.00
2.00
3.00
4.00
5.00
61384
9588
594
3
GHG=BRD
CTG=PLANUNG
CTG=BAUWESEN
FIND AND 1;2;3
NUMBER OF HITS IS 3

oder

FS CTG(ERM)=BAUWESEN/CTG(ERM)=PLANUNG/GHG(ERM)=BRD

1.00
2.00
3.00
4.00
61384
9588
594
GHG=BRD
CTG=PLANUNG
CTG=BAUWESEN
NUMBER OF HITS IS 3

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DT

Document Type English

D F S


Diese Feld enthält Dokumenttypen. DT umfaßt die englische Version der Langformen und deren Codes. Die Liste der Dokumenttypen (siehe Anhang B) wird in alphabetischer Reihenfolge angezeigt mit:

DISPLAY DT=?

Weitere Erläuterungen s. DTG(ERM).

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DTC

Document Type Code

D F S


Dieses Feld beinhaltet die Codes (Kurzformen) der Dokumenttypen. Mit folgender Suchanfrage würde man z.B. alle Normen finden:

FIND DTC=N

Weitere Erläuterungen s. DTG(ERM).

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DTG(ERM)

Document Type German

D F S


Jeder Publikation sind ein oder mehrere Dokumenttypen zugeordnet. Für die einzelnen Dokumenttypen existieren jeweils ein Code (DTC) und Langformen. DTG(ERM) umfaßt die deutsche Version der Dokumenttypen und deren Codes. Ein Code kann für mehrere gleichartige Dokumenttypen Verwendung finden. So steht OFF z.B. für Gesetzblatt, Ministerialschrift und Amtssache. Die Liste der Dokumenttypen (siehe Anhang B) wird in alphabetischer Reihenfolge angezeigt  mit:

DISPLAY DTG(ERM)=?

Alle Dissertationen findet man mit:

FIND DTG(ERM)=DIS

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ED

Entry Date

D F


Datum (Jahr, Monat, Tag) der Aufnahme des Literaturnachweises in HECLINET (zweimonatiges Update), vom Hersteller definiert. Kriterium bei der Einschränkung der Suche auf bestimmte Update-Zeiträume. Nur selektiv suchbar.

FIND STRESS AND ED>01.90
FIND STRESS AND ED>=1.90
FIND STRESS AND ED=900101
FIND STRESS AND ED=01.92 TO 05.92

Bei retrospektiven Suchen ist die Nutzung des Feldes PY sinnvoller. Für SDIs und Verwendung im Print-Kommando s.u. RD. Eingabe für Kommandos in folgenden Formen möglich:

JJ, JJMM, JJMMTT
JJ, MM.JJ, TT.MM.JJ.

Im Gegensatz zu einer Suche in PY sind die ersten beiden Ziffern der Jahreszahl nicht anzugeben.

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FT

Freetext (BASIC INDEX)

D F


Der BASIC INDEX wird aus den Feldern AB, CT, CTG(ERM), GH, GHG(ERM), SH, SHG(ERM) und TI gebildet. Freitextbegriffe sind alle Wörter, Wortfragmente und Zahlen aus diesen Feldern.

FIND FT = FOLGEKOSTEN
FIND FT = STARNBERG
FIND FT = HOPITAUX (Beispiel einer Suche nach Begriffen aus anderen                       Sprachen)

Während Wörter und Wortfragmente auch ohne die Feldbezeichnung FT suchbar sind (der BASIC INDEX ist voreingestellt), geht das bei Zahlen nicht. Diese werden ohne FT als Statementnummer identifiziert.

FIND FOLGEKOSTEN

aber

FIND FT 4713.

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GH

Geographic Heading English

D F (F) S


Dieses Feld enthält geographische Bezeichnungen. Alle Bezeichnungen von Staaten liegen in der englischen Übersetzung vor, für Staatengruppen, Regionen und Städte gilt jedoch in der Regel die deutsche Schreibweise. Bei geographischen Bezeichnungen aus dem angloamerikanischen Raum in englisch- bzw. amerikanischsprachigen Dokumenten wird die englische bzw. amerikanische Schreibweise verwendet.

FIND GH = FRG (nach 1945)
FIND GH = GERMANY (vor 1945)
FIND GH = EUROPE
FIND GH = MUENCHEN (deutsche Schreibweise)
FIND GH = NORDRHEIN-WESTFALEN (deutsche Schreibweise)
FIND GH = CALIFORNIA (amerikanische Schreibweise)

Weitere Erläuterungen s. GHG(ERM).

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GHG(ERM)

Geographic Heading German

D F (F) S


Hat ein Dokument einen geographischen Bezug, so wird in diesem Feld die entsprechende geographische Bezeichung eingetragen. (Dazu zählt jedoch nicht der Publikationsort, dieser wird im Feld PUP erfaßt.)

Das Feld enthält Bezeichnungen von Staaten und Städten, von Kontinenten, Staatengruppen (z.B. Skandinavien, Arabische Länder) und Regionen (z.B. Thüringen, Wales).

FIND GHG(ERM) = BRD (ab 1945)
FIND GHG(ERM) = DDR (1945 bis 1990)
FIND GHG(ERM) = FRANKREICH
FIND GHG(ERM) = EUROPA
FIND GHG(ERM) = SACHSEN-ANHALT

 

Die Schreibweisen aller Staaten und der gebräuchlichsten geographischen Angaben sind in einer Liste zusammengefaßt (s. Anhang D).

Die geographischen Begriffe können eine Indizierungsziffer erhalten. Bei der Verknüpfung von geographischen Suchbegriffen kann daher auch der SAME-CONT-Operator verwendet werden. (s.a. Erläuterungen zum SAME-CONT-Operator unter CTG(ERM))

Die Bezeichnungen im Feld GHG(ERM) sind nicht hierarchisch geordnet, bei einer Suche können also nicht die Unter- bzw. Oberbegriffe eingeschlossen werden.

GHG(ERM)-Begriffe sind nicht nur direkt-, sondern auch freitextinvertiert und damit Bestandteil des englisch-deutschen BASIC INDEX. Durch Anhängen des Feldkürzels /GHG(ERM) kann die Freitextsuche auf den Wortschatz dieses Feldes eingeschränkt werden.

FIND FT = COBURG
FIND COBURG/GHG(ERM)

Weitere Hinweise zur Recherche mit GHG(ERM) s. 5.2.3.1.

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ISBN

International Standard Book Number

D F S


Dieses Feld wird erst ab 1996 systematisch erfaßt.

FIND ISBN = 3 503 02352 6

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ISS

Issue

S


Das Feld gibt die Heftnummer von Zeitschriften bzw. die Auflage (sofern es sich nicht um die 1. Auflage handelt) von Monographien an. ISS enthält auch Hinweise wie Loseblattsammlung und Nummer der Ergänzungslieferung, Ausgabe, Beilage etc.

ISS =17
ISS =2, october
ISS =LOSEBLATTSAMMLUNG

ISS ist kein selbständiges Feld, sondern Teil des Feldes SO. Deshalb kann ISS nur mit einer STRINGSEARCH recherchiert werden.

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ISSN

International Standard Serial Number

D F S


Dieses Feld wird erst ab 1996 systematisch erfaßt.

FIND ISSN = 0935-2112

Ein nachträgliches Einfügen der ISSN ist geplant.

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JT

Journal Title

D F S


Das Feld enthält den Zeitschriftentitel. Dieser wird in der Langform, aber ohne Erscheinungsort erfaßt. (Erscheinungsort s. Feld PUP)

JT = DIE SCHWESTER-DER PFLEGER

Bei einer Recherche nach Zeitschriftentiteln empfiehlt sich die Fronttrunkierung, um evtl. vorhandene Artikel einzuschließen.

FIND JT = ?JOURNAL OF HEALTH PLANNING? (gefunden wird auch The    international journal of health planning)

JT ist ein Teil des Feldes SO.

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LA

Language English

D F S


Englische Version des Feldes LAG(ERM).

FIND LA = SWEDISH

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LAG(ERM)

Language German

D F S


Sprache, in der das Dokument verfaßt ist. Die Sprache kann mit den von DIMDI standardisierten 4-buchstabigen Kürzeln oder der Langfassung gesucht werden.

FIND LAG(ERM) = SCHWEDISCH
FIND LAG(ERM) = SWED

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ND

Number of Document Unit

D F S


Vierteilige Kennung der Dokumentationseinheit, die jedem Literaturnachweis bei Aufnahme in die Datenbank zugeordnet wird. Mit ihr können Nachweise eindeutig identifiziert werden.

ND = i-m-92-110541

Die ND setzt sich zusammen aus:

Die vollständige ND ist bei an die Dokumentation Krankenhauswesen gerichteten Kopiebestellungen anzugeben. (s. Kap.1).

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NDI

Number of Document Information

D F S


5 bzw. 6-stellige fortlaufende Dokumentnummer (=NDI); selbständig recherchierfähiger Teil der Kennung der Dokumentationseinheit. (Nummern unter 10000 sind mit Nullen aufgefüllt worden.)

NDI = 110541
NDI = 00321

Bei NDIs unter 30.000 (vor 1973 erfaßte Dokumente) kann es zu Mehrfachtreffern kommen (danach wurde das Prinzip der Nummernvergabe geändert).

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PA

Publication Availability

D F S


Dieses Feld gibt eine Bibliothek an, in der das Dokument vorhanden ist.

PA = TU BERLIN; UB; ABT.ARCH.; K-BAU

Es wird erst seit 1996 erfaßt. Bei älteren Dokumenten wird PA so weit wie möglich nachgespeist. Der Bibliotheksstandort wird durch CN (Call Number bzw. Signatur) präzisiert.

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PAGE

Page

S


Das Feld gibt die Seiten an.

PAGE = 155 S.
PAGE = S. 20-27

PAGE  ist kein selbständiges Feld, sondern Teil des Feldes SO. Deshalb kann PAGE nur mit einer STRINGSEARCH recherchiert werden.

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PN

Publishers Name

D F S


Dieses Feld enthält Verlag oder Herausgeber von Monographien (wird bei Zeitschriften nicht erfaßt). Die Einträge werden nach Möglichkeit ohne Abkürzungen vorgenommen.

PN = KURATORIUM DEUTSCHE ALTERSHLIFE

Das Feld PN wird seit 1996 separat erfaßt. Es ist selbständig recherchierbar, zusätzlich aber auch im Feld PU enthalten, um die Suchmöglichkeiten zu verbessern.

Bis 1995 waren Verlage bzw. Herausgeber Teil des Feldes SO. Für diesen Zeitraum können sie nur mit Hilfe der STRINGSEARCH recherchiert werden.

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PU

Publishing Unit

D F S


Das Feld PU ist ein Kombinationsfeld aus PN und PUP. Mit dem FIND-Kommando kann der gesamte Eintrag gesucht werden, im DISPLAY werden die einzelnen Begriffe aus der invertierten Wortliste angezeigt.

FIND PU = (STUTTGART AND ENKE)

*D PU=STUTT

1.01
1.02
1.03
...

8401
1
1

STUTTGART
SUEDDT
SULZBACH

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PUP

Publication Place

D F S


Erscheinungsort von Zeitschriften und Monographien. Empfohlen wird die Front-, Endtrunkierung, um auch Verlagsorte wie "Berlin,Muenchen" oder "Muenchen,u.a." zu erreichen.

FIND PUP = ?MUENCHEN?

*D PUP=STUTT

1.01
1.01
1.03
1.04
1.05
1.06
1.07
8083
5
30
1
1
1
10
STUTTGART
STUTTGART,BERLIN,KOELN
STUTTGART,BERLIN,KOELN,MAINZ
STUTTGART,BERN
STUTTGART,FREIBURG
STUTTGART,HEIDELBERG
STUTTGART,JENA

Der Eintrag "ohne Ort" bedeutet, daß dem Dokument bei der Datenerfassung kein Erscheinungsort zuzuordnen war; dieser Begriff ist auch suchfähig.

Das Feld PUP wird seit 1996 separat erfaßt. Es ist zusätzlich aber auch im Feld PU enthalten.

Bis 1995 wurden die Erscheinungsorte nicht separat, sondern als Teil des Feldes SO erfaßt. Die nachträgliche Generierung des Feldes PUP aus SO ist fast vollständig gelungen, verbeibende Ungenauigkeiten werden sukzessive verbessert. Ein spezielles Problem bei der Generierung waren Dokumente mit mehreren Erscheinungsorten; hier konnte nur der letzte Ort in PUP invertiert werden. (Bei der Ausgabe werden im Feld SO jedoch alle Orte korrekt wiedergegeben). Statt mit "FIND PUP=Stuttgart,New York" sind deshalb mehrere Erscheinungsorte, die zu einem Verlag gehören, nur mit Hilfe der STRINGSEARCH suchbar:

FIND PUP=NEW YORK AND LA=GERM AND PY>=90
1.00     NUMBER OF HITS IS 39
?
FIND 1 AND ST=?STUTTGART?/SO
***STRINGSEARCH***
2.00     NUMBER OF HITS IS 35

Da die Datenbank sukzessive überarbeitet wird, verschwindet dieses Problem.

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PY

Publication Year

D F S


Erscheinungsjahr einer Publikation.

Das Feld PY ist selbständig recherchierbar, es ist zusätzlich aber auch im Feld SO enthalten.

In dieses Feld wird in jedem Fall eine 4-stellige Jahresangabe eingetragen. Wenn das Erscheinungsjahr aus dem Dokument nicht zu ersehen ist, wird es geschätzt und mit "ca." gekennzeichnet. Bei Angaben wie 1990/91 in einem Dokument wird das neuere Jahr, in diesem Fall 1991, eingetragen.

Da es sich bei PY um ein numerisches Feld handelt, können die Operatoren ">", ">=", "<" oder "<=" verwendet werden.

FIND PY =1990
FIND PY <1990 (bis 1989)
FIND PY<=1990 (bis 1990)
FIND PY >1990 (ab 1991)

Trunkierung ist in diesem Feld nicht möglich. Erscheinungszeiträume können mit Hilfe des Operators "to" gesucht werden.

FIND PY 1990 to 1999

aber nicht:

FIND PY =199?

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QF

Qualifier

D F


Dieses Feld enthält sogenannte Qualifier. Das sind Jahresangaben oder Bettengrößenklassen, mit denen bestimmte Deskriptoren (CT; CTG(ERM)) näher charakterisiert werden können. Qualifier können nur in Verbindung mit einem Deskriptor gesucht und ausgegeben werden.

Für Bettenangaben existieren folgende Qualifier:

QF = A,B,C,D,E,F

Die meisten Unterbegriffe des Deskriptors "Krankenhaus" können durch Angabe der entsprechenden Bettengrößenklasse näher beschrieben werden (z.B. Pflegeheim 1-119 B.). Diese Deskriptoren sind im Thesaurus durch den Hinweis "(m. Bett.)" gekennzeichnet. Bei der Recherche können Einrichtungen bestimmter Bettengrößenklassen durch Anhängen des Feldkürzels /QF und des entsprechenden Qualifiers herausgefiltert werden.

FIND CTG(ERM) = ALLG.KRANKENHAUS/QF=E
FIND CTG(ERM) = ALTENPFLEGEHEIM/QF=(A;B)

Die Abfrage CTG(ERM)= ALLG.KRANKENHAUS AND QF=B ist auch möglich. Dabei ist die gefundene Menge in der Regel höher, da das System die Schnittmenge aus diesen beiden Suchen bildet, also alle Qualifier B einbezieht. Wenn in einem Dokument z.B. "Fachklinik" mit QF=B und "Allg.Krankenhaus" ohne QF enthalten ist, wird das als Treffer gewertet. Bei der ersten Version werden nur die Qualifier berücksichtigt, die mit dem Begriff "Allg.Krankenhaus" verbunden sind. Als Alternative kann auch mit dem SAME CONT-Operator abgefragt werden:

FIND (CT=ALLG.KRANKENHAUS AND QF=B)/SAME CONT

Bestimmte Deskriptoren können durch eine 4-stellige Jahresangabe qualifiziert sein. Bei der Recherche nach diesem Qualifier kann auch mit den Operatoren ">", ">=", "<" oder "<=" gearbeitet werden.

FIND CTG(ERM)=TAGUNG/QF=1980
FIND CTG(ERM)=INBETRIEBNAHME/QF>=1980
FIND CTG(ERM)=INBETRIEBNAHME/QF=1978

Mit dem DISPLAY-Kommando kann man sich eine Liste der Häufigkeiten der Bettengrößenklassen (jedoch nicht der Jahresangaben) anzeigen lassen.

DISPLAY QF=?

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RD

Release Date

F


Datum des Updates (Freigabedatum) beim Host DIMDI.

Die Eingabe dieses Feldes ist in folgenden Formen möglich:

JJ, JJMM, JJMMTT
JJ, MM.JJ, TT.MM.JJ.

Das Update-Datum bietet sich hauptsächlich nach Abschluß einer Recherche zur weiteren Einschränkung im PRINT-Kommando an.

FIND 8 AND RD=92
PRINT S=8; RD=Online;...
PRINT S=8; RD= 91 TO 93;...
PRINT S=8; RD=SDI;...

Bei retrospektiven Suchen ist die Nutzung des Feldes PY sinnvoller.

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SE

Serial

D F S


Der Reihen- oder Serientitel wird seit 1996 separat erfaßt, davor war er Teil des Feldes TI. Ältere Dokumente werden sukzessive überarbeitet.

Die Reihentitel sind als Ganzes und nicht Wort für Wort invertiert:

SE = GESUNDHEITSOEKONOMISCHE BEITRAEGE

Suchen nach Stichwörtern im Reihentitel sind mit der Front-End-Trunkierung   möglich:

*D SE=?PFLEGE?

2.01
2.02
2.03
2.04
2.05
2.06
2.07
...
1
1
4
2
1
1
1
FOERDERUNGSGEBIET GESUNDHEITSPFLEGE
FORUM PFLEGEWISSENSCHAFT
HANS HUBER PROGRAMMBEREICH PFLEGE
LERNEN IN DER PFLEGE
MANAGEMENT IN DER ALTENPFLEGE
PALLIATIVPFLEGE
PFLEGEWISSENSCHAFT

Die Serien- bzw. Reihennummer wird im Feld SEN erfaßt.

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SEL

Selector

D F S


Dieses Feld existiert seit 1996. Es enthält einen Kennbuchstaben, der darüber Auskunft gibt, ob der Literaturnachweis im Informationsdienst Krankenhauswesen abgedruckt worden ist oder nicht:

j = abgedruckt
n= nicht abgedruckt.

Ca.70 Prozent der in die Datenbank eingegangen Literaturnachweise werden in diesen periodisch (jeweils nach dem Datenbank-Update) erscheinenden gedruckten Dienst aufgenommen.

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SEN

Serial Number

D F S


Die Serien- bzw. Reihennummer wird seit 1996 separat erfaßt, davor war sie Teil des Feldes TI. Ältere Dokumente werden sukzessive überarbeitet.

SEN kann direkt gesucht werden:

FIND SEN=4

Der Serien- bzw. Reihentitel wird im Feld SE erfaßt.

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SH

Section Heading English

D F (F) S


Englische Version des Feldes SHG(ERM), im BASIC INDEX enthalten. Alle zugelassenen Einträge sind übersetzt.

FIND SH = BUILDING INDUSTRY
FIND BUILDING INDUSTRY/SH

Weitere Erläuterungen s. SHG(ERM).

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SHG(ERM)

Section Heading German

D F (F) S


Dieses Feld enthält die Sachgruppenbezeichnung.

FIND SHG(ERM) = BAUWESEN
FIND BAUWESEN/SHG(ERM)

Die Liste der Sachgruppenbezeichnungen und deren Häufigkeiten kann mit D SHG(ERM)=? ausgegeben werden. (vgl. Anhang A)

Die Sachgruppen haben für die Recherche nur eine sekundäre Bedeutung; sie dienen in erster Linie der sachlichen Gliederung des Informationsdienstes Krankenhauswesen.

SHG(ERM)-Begriffe sind nicht nur direkt-, sondern auch freitextinvertiert und damit Bestandteil des englisch-deutschen BASIC INDEX. Durch Anhängen des Feldkürzels /SHG(ERM) kann die Freitextsuche auf den Wortschatz dieses Feldes eingeschränkt werden.

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SO

Source

S


Dieses Feld enthält Angaben zur Literaturquelle. Je nach Dokumenttyp setzt es sich aus unterschiedlichen Unterfeldern zusammen.

Zeitschriften:

SO Krankenhaus und Recht, Frankfurt-Main, 3(1999)No.4, S. 98-106

Monographien:

SO Muenster Murken-Altrogge 1987, 177 S.
SO Muenchen Statistisches Landesamt Bayern 1999, 57 S.

Die Kommandos FIND und DISPLAY können nur in den selbständig recherchierbaren Feldern JT, PUP und PY angewendet werden. Die darüber hinaus enthaltenen Einträge in SO sind mit einer STRINGSEARCH suchbar (vgl. Beispiel bei PUP).

Die "numerischen Daten" einer Publikation (Felder VOL, PY, ISS, PAGE) kann man sich mit folgendem SHOW-Kommando anzeigen lassen:

S F=VIP

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TI

Title

(F) S


Dieses Feld enthält den Titel des Dokuments.
Der Titel wird in der Sprache des Dokumentes erfaßt. Ist das Dokument nicht deutsch- oder englischsprachig, so wird die Übersetzung ins Englische oder ins Deutsche in Klammern angefügt. Das vorangestellte Kürzel steht für die Sprache der Übersetzung.

TI NATIONAL NUTRITIONAL PLANNING.
TI DEN NASJONALE HELSEPLAN I SOEKELYSET.(D: DER NATIONALE GESUNDSHEITSPLAN IM BRENNPUNKT)

Titel werden in ihrer vollen Länge erfaßt. Evtl. enthaltene Abkürzungen, die nicht allgemein bekannt sind, werden durch die in Klammern gesetzte Langform ergänzt.

TI KRANKENHAUS-MARKETING. PCA (PATIENTENKONTROLLIERTE ANALGESIE)SCHAFFT PRÄFERENZEN BEI EINWEISERN UND PATIENTEN.

Werden mehrere Dokumente zu einem Literaturnachweis zusammengefaßt, so erscheint im Anschluß an den Titel ein Hinweis darauf in Klammern.

TI EDV IN KRANKENHAUS UND ARZTPRAXIS. (ZUSAMMENFASSUNG VON 8 TITELN)

Bei solchen Zusammenfassungen wird in der Regel der Titel des ersten Dokumentes bzw. der aussagekräftigste Titel im Titelfeld eingetragen. Die anderen Titel erscheinen im Feld AB. Eher selten wird für alle zusammengefaßten Dokumente ein Kunsttitel gebildet, der in Klammern gesetzt wird. Die richtigen Titel stehen dann im Feld AB.

TI (AUSBILDUNG UND ARBEITSMARKT FÜR MEDIZINER.)(ZUSAMMENFASSUNG VON 3 TITELN)

Bis 1995 wurden Reihen- bzw. Serientitel inklusive Reihen bzw. Seriennummer ebenfalls im Feld TI erfaßt; sie stehen in Klammern, durch einen Doppelpunkt eingeleitet.

TI EINIGE ASPEKTE DER KATALOGISIERUNG VON FUNKTIONSEINHEITEN.(:DAS STATIONAERE UND AMBULANTE GESUNDHEITSWESEN, BD. 29)

Seit 1996 werden Reihen- bzw. Serientitel separat im Feld SE, die Reihen bzw. Seriennummer im Feld SEN erfaßt.

Alle Wörter, Wortfragmente und Zahlen des Feldes TI sind im BASIC INDEX invertiert. Durch Anhängen des Feldkürzels /TI kann die Suche auf den Titel beschränkt werden. Zahlen können im FIND-Kommando nur mit dem vorangestellten Feldkürzel FT gesucht werden (um Verwechslungen mit Statement-Nummern zu vermeiden), oder in Anführungszeichen.

FIND  GESUNDHEITSPLAN/TI
FIND  FT=29/TI
FIND  "1999"/TI

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VOL

Volume

S


Das Feld gibt den Jahrgang an und ist Teil des Feldes SO. Deshalb kann VOL nur mit einer STRINGSEARCH recherchiert werden.

VOL  17

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zum Inhaltsverzeichnis

5. Inhaltserschließung

5.1 Kurzreferat

Bei den bis 1984 erfaßten Dokumenten enthalten 35 % im Feld AB einen Eintrag, bei ca. 15 % sind es Kurzreferate (Abstracts) mit einem Umfang von ca. 100 bis 500 Wörtern. Sie wurden entweder von den HECLINET-Mitarbeitern erstellt, oder es sind Autorenreferate (kenntlich durch die Hinzufügung von "(Nachdruck)" bzw. "(Reprint)"). Die anderen 20 % enthalten eine Annotation - ergänzende Hinweise zum Dokument, wie z.B.:

Ab 1985 wird die Kategorie AB konsequent für HECLINET genutzt, wodurch eine deutlich verbesserte Beurteilungsmöglichkeit von Rechercheergebnissen durch den Benutzer erreicht worden ist. Nahezu 50 % der Dokumente sind nun mit einem von den Indexierern geschriebenen Kurzreferat oder einem übernommenen Autoren-Abstract versehen; weitere 45 % sind durch Annotationen angereichert. Nur ca. 5 % haben keinen Eintrag im AB.

zum Inhaltsverzeichnis

5.2 Kontrolliertes Vokabular

Die inhaltliche Erschließung einer Publikation erfolgt vor allem mit kontrolliertem Vokabular:

5.2.1
5.2.1.1
5.2.1.2
5.2.2
5.2.2.1
5.2.2.2
5.2.3
5.2.3.1
5.2.3.2
5.2.4
5.2.4.1
5.2.4.2
Thesaurus Krankenhauswesen - Controlled Terms (CT, CTGERM)
Online-Zugriff
Aktualisierung
Section Headings (SH, SHGERM) Sachgruppen
Online-Zugriff
Aktualisierung
Geographical Headings (GH, GHGERM) Regionale Suchbegriffe
Online-Zugriff
Aktualisierung
Additional Source Information (ASI, ASIGERM) Textbeigaben
Online-Zugriff
Aktualisierung

 

 5.2.1 Thesaurus Krankenhauswesen - Controlled Terms (CT, CTG(ERM)) Deskriptoren

Der Thesaurus Krankenhauswesen ist online sowohl deutsch- als auch englischsprachig verfügbar. Von allen Deskriptoren, aber auch von den Verweiswörtern liegt die englische Übersetzung vor. Den deutschen Thesaurus gibt es auch in gedruckter Form. Allen Einträgen ist die englische Übersetzung beigefügt, und in der neuesten, 8. Ausgabe von 1999 ist eine alphabetische Liste der englischen Thesauruseinträge mit den deutschen Entsprechungen enthalten.

Der Thesaurus Krankenhauswesen hat eine polyhierarchische Struktur. Er umfaßt 4.238 Bezeichnungen, von denen 1.120 als Deskriptoren (CT, CTG(ERM)) festgelegt sind. 70 dieser Deskriptoren dienen - einzeln oder zusammengesetzt - als Sachgruppenbezeichnungen zur sachlichen Gliederung des Informationsdienstes Krankenhauswesen. (s. SHG(ERM), 5.2.2 bzw. Anhang A)

Bestimmte Deskriptorengruppen können durch numerische Angaben, sogenannte Qualifizierungen, ergänzt werden. So verfügen z.B. die meisten Unterbegriffe zum Deskriptor "Krankenhaus" über Angaben zur Bettenzahl, und einige Deskriptoren können durch eine Jahresangabe ergänzt sein (s. QF und Anhang C).

5.2.1.1 Online-Zugriff

Wichtige Daten und Informationen zu einem Deskriptor (CTG(ERM), CT) kann man sich mit dem DISPLAY- Kommando und Anhängen des Parameters ALL anzeigen lassen.

* DISPLAY CTG(ERM)=HUBSCHRAUBER;ALL

1.01 221 HUBSCHRAUBER
CC: 14.6.2.3.2.1
CTG: 1.02 HUBSCHRAUBER
CT: 1.03 HELICOPTER
SYNG: 1.04 SANITAETSHUBSCHRAUBER
SYN: 1.05 AMBULANCE HELICOPTER

SA: HUBSCHRAUBERLANDEPLATZ
SA: NOTFALLVERSORGUNG

(Trefferanzahl)
(Classifikation Code-CC)
(Deskriptor)
(englische Übersetzung)
(deutsches Synonym)
(englische Übersetzung des Synonyms)
(Siehe-auch-Hinweise auf inhaltlich verwandte Deskriptoren)

Die Synonyme (SYNG; SYN) sind seit 1996 mit den entsprechenden Deskriptoren verknüpft. Bei der Suche mit einem Synonym erhält man so dieselbe Ergebnismenge wie bei der Suche mit dem Deskriptor. Synonyme werden jedoch bei der Ausgabe (z.B. mit dem SHOW-Kommando) nicht angezeigt:

*FIND CTG(ERM)=SANITAETSHUBSCHRAUBER
   1.00 NUMBER OF HITS IS 199

?
*SHOW F=CTG(ERM)
    1.00/000001 DIMDI: -HECLINET /COPYRIGHT IFG

CTG: NOTFALLVERSORGUNG; HUBSCHRAUBER;
KRANKENVERSORGUNG IM STAEDTISCHEN GEBIET

Die Begriffe sind in ihrer hierarchischen Struktur anzeigbar. Ergänzt man das FIND- oder DISPLAY-Kommando mit D für DOWN, werden alle untergeordneten Begriffe aufgelistet. Übergeordnete Begriffe werden mit U für UP angezeigt, und sowohl untergeordnete als auch übergeordnete erhält man mit T für TREE.

*DISPLAY CTG(ERM) T PFLEGEFORM

1.01
1.02
1.03
1.04
1.05
1.06
1.07
1.08
1.09
1.10

101
407
8
458
203
62
91
285
72
30

28 ... PFLEGE
28.14 ... PFLEGEFORM
28.14.1 ... FUNKTIONSPFLEGE
28.14.2 ... GANZHEITSPFLEGE
28.14.3 ... GRUPPENPFLEGE
28.14.4 ... NORMALPFLEGE
28.14.5 ... PRIMARY NURSING
28.14.6 ... PROGRESSIVPFLEGE
28.14.7 ... STATIONSPFLEGE
28.14.8 ... ZIMMERPFLEGE

****END OF DISPLAY****

Die auf der gleichen Ebene befindlichen Begriffe werden mit SIBL (SIBLING) abgezeigt:

DISPLAY CTG(ERM) SIBL PRIMARY NURSING

1.01
1.02
1.03
1.04
1.05
1.06
1.07
1.08

8
458
203
62
91
285
72
30

28.14.1 ... Funktionspflege
28.14.2 ... Ganzheitspflege
28.14.3 ... Gruppenpflege
28.14.4 ... Normalpflege
28.14.5 ... Primary Nursing
28.14.6 ... Progressivpflege
28.14.7 ... Stationspflege
28.14.8 ... Zimmerpflege

****END OF DISPLAY****

Bei der Verwendung von Front- oder Endtrunkierung bei Deskriptoren, muß berücksichtigt werden, daß durch die Synonymverknüpfung nicht nur die Deskriptoren, sondern auch die Verweiswörter (hier Kursiv) in die Suche einbezogen werden. Deshalb sollte man sich vorher mit dem DISPLAY-Kommando einen Überblick verschaffen:

*DISPLAY CTGERM=?WOHNU?

1.01
1.02
1.03
1.04

1.05
1.06
1.07
1.08

1.09
1.10
1.11
624
624
624
624
98
564
624
624
624
28
624
ALTENWOHNUNG
ARZTWOHNUNG
DIENSTWOHNUNG
HAUSMEISTERWOHNUNG
KRANKENWOHNUNG
MIETWOHNUNG
PERSONALWOHNUNG
SCHWESTERNWOHNUNG
WOHNUNG
WOHNUNGSANPASSUNG
WOHNUNGSBEDARF

****END OF DISPLAY****

*DISPLAY CTGERM=WOHN?

1.01
1.02
1.03
1.04

1.05
1.06
1.07
1.08

1.09
1.10
1.11
564
624
338
33
33
294
624
624
624
28
624
WOHNBEREICH
WOHNEINHEIT
WOHNGEBIETSBEZOGENE GESUNDHEITSVERSORGUNG
WOHNGEMEINSCHAFT
WOHNGRUPPE
WOHNHEIM
WOHNPLATZ
WOHNRAUM
WOHNUNG
WOHNUNGSANPASSUNG
WOHNUNGSBEDARF

****END OF DISPLAY****

Aus der Synonymverknüpfung ergibt sich folgende Gefahr: bei FIND CTG=WOHN? werden z.B. auch Treffer zum Deskriptor "Erreichbarkeit" einbezogen, da dieser das Synonym für "Wohngebietsbezogene Gesundheitsversorgung" ist. Empfehlenswert ist es deshalb, sich vorher im Thesaurus zu überzeugen, ob bei einer trunkierten Anfrage "falsche" Synonyme eingeschlossen werden.

 

5.2.1.2 Aktualisierung

Eine neue gedruckte Version des Thesaurus Krankenhauswesen erscheint durchschnittlich alle 5 Jahre. Zwischenzeitlich beschlossene Änderungen werden durch Synonymverknüpfungen in die Online-Version integriert.
Die aktuelle Version des Thesaurus Krankenhauswesen ist die 8., verbesserte und erweiterte Ausgabe 1999. Sie kann zu einem Preis von 55,- DM bezogen werden über:

Technische Universität Berlin
Universitätsbibliothek
Abt. Publikationen
Straße des 17. Juni 135
D-10623 Berlin
Tel.: (030) 314 23980
Fax: (030) 314 24741

 

5.2.2 Section Headings (SH, SHG(ERM)) Sachgruppen

Die 83 Sachgruppenbezeichnungen (s. Anhang A) bestehen aus einzelnen Deskriptoren oder sind aus zwei Deskriptoren zusammengesetzt. Sie dienen weniger der online-Recherche als vielmehr der groben inhaltlichen Strukturierung des gedruckten Dienstes, des "Informationsdienst Krankenhauswesen/Health Care Information Service".

Recherchen nach Sachgruppen sind wegen der großen Ergebnismengen nicht sinnvoll. Bei inhaltlichen Recherchen sollte immer mit den Deskriptoren (CTG(ERM), CT) gesucht werden. Bei über 3/4 der Dokumente wird die Sachgruppenbezeichnung auch als Deskriptor vergeben.

 

5.2.2.1 Online-Zugriff

Bei den Sachgruppen gibt es keine hierarchischen Strukturen. Mit dem DISPLAY-Kommando kann man sich die Liste mit den aktuellen Häufigkeiten anzeigen lassen:

DISPLAY SH = ?
DISPLAY SHG(ERM) = ?

 

5.2.2.2 Aktualisierung

Im Rahmen der Thesaurus-Änderungen kann es auch zu Aktualisierungen bei den Sachgruppen kommen. Sollten Begriffe nicht mehr zugelassen sein, werden die betroffenen Nachweise in der Datenbank retrospektiv einer anderen Sachgruppe zugeordnet.

 

5.2.3 Geographic Headings (GH, GHG(ERM)) Regionale Suchbegriffe

Bei den geographischen Bezeichnungen handelt es sich nicht um Erscheinungsorte, sondern um die geographischen Bezugseinheiten, über die im jeweiligen Dokument Aussagen enthalten sind. Geographische Bezeichnungen können sein: Staaten, Städte, Kontinente, Staatengruppen (z.B. Skandinavien, Arabische Länder) und Regionen (z.B. Thüringen, Wales).

Im Anhang D sind die verbindlichen Schreibweisen für Kontinente, Staaten sowie teilweise für regionale Untergliederungen und Städte enthalten. Stadtbezirke, Ortsteile etc. dürfen hier nicht eingetragen werden; sie sind jedoch im Feld TI bzw. AB zulässig und dadurch im BASIC INDEX recherchierfähig. Grundsätzlich gilt, daß die im Deutschen übliche Schreibweise anzuwenden ist (vgl. GH).

5.2.3.1 Online-Zugriff

Bei den geographischen Bezeichnungen gibt es keine hierarchischen Strukturen. Mit der Suche FIND GHG(ERM)=EUROPA (bzw. FIND GH=EUROPE) erhält man also nicht zusätzlich alle europäischen Staaten. FIND GHG(ERM) DOWN (bzw. UP oder TREE) EUROPE ist nicht möglich.

Bei Städten und regionalen Untergliederungen wird beim Indexen der Name des Staates ebenfalls vergeben. Mit FIND GHG(ERM) = OESTERREICH erhält man also auch die Dokumente, die z.B. nur von Wien, Kärnten oder Salzburg handeln und die zu Österreich allgemein keine Aussagen treffen. Bei Publikationen über Städte in Deutschland wird außer der Staatenbezeichnung BRD (Pflicht) auch das zugehörige Bundesland eingetragen (außer bei Kongressen, wo nur der Tagungsort genannt wird).

Mit der Suche

FIND GHG(ERM)=Bayern und CTG(ERM)=Neubau

erhält man dadurch alle aufgenommenen Publikationen über Neubauten in Bayern.

Eine weitere, sehr effiziente Hilfe bei der Suche nach bestimmten Ländergruppen sind die PPS (Preprocessed Searches, vgl. 5.3). Neben den Zusammenfassungen aller Länder nach Kontinenten gibt es eine Einteilung nach Industrieländern, Entwicklungsländern, nach Zugehörigkeit zur EG oder zum RGW (historisch).

 

5.2.3.2 Aktualisierung

Sich ändernde politische und geographische Gegebenheiten wie z.B. die Auflösung der UdSSR oder Jugoslawiens erfordern entsprechende Aktualisierung. Die alten Namen bleiben bestehen und werden nicht retrospektiv geändert; so sind Recherchen mit GH, GHG(ERM) nach Literatur möglich, die sich auf eine bestimmte Zeit beziehen soll. Z.B. erhält man mit FIND GHG(ERM)=DDR oder FIND GH=GDR Literatur über diesen Teil Deutschlands von 1945-1990.

 

5.2.4 Additional Source Information (ASI, ASIG(ERM)) Textbeigaben

Die Beigaben setzen sich bis 1996 aus einer Mengenangabe (Zahlenangaben 1 - 5 oder ‚viele‘ bzw.´many´) und der Art der Beigaben zusammen. (Liste in Anhang E)

Seit 1997 wird auf die Mengenangabe verzichtet. Die verschiedenen Beigaben wurden zu 4 Arten zusammengefaßt:

Anschr.

Grundr.
Ill.

Lit.Hinw.

=

=
=

=

Anschrift(en): Jede vorhandene Adresse, die der Beschaffung oder der weiteren Information dient
Grundriss(e)
Illustration(en): Bilder, Tabellen, Diagramme, schematische Darstellungen, Vordrucke
Literaturhinweise

Englisch:

addres.
ground plan
ill.

bibl.ref.

=

=

=

addresses

illustrations: pictures, tables, diagrams, schemes
bibliographic references

5.2.4.1 Online-Zugriff

Mit dem DISPLAY-Kommando kann man sich eine Liste der Häufigkeiten anzeigen lassen.

DISPLAY ASIG(ERM) = ?
DISPLAY ASI = ?

Bei gezielten Recherchen nach einem Beigabetyp sind Front- und Endtrunkierung wichtige Hilfen.

FIND ASIG(ERM) = ?LIT?

 

5.2.4.2 Aktualisierung

1982 wurde die Kategorie für den gesamten Datenbestand in HECLINET überarbeitet, die Bezeichnungen wurden standardisiert (s. Anhang E) und die Einträge in allen älteren Dokumenten angepaßt. Seit 1996 werden nur noch 4 Arten von Beigaben vergeben. Eine Bearbeitung der älteren Literaturnachweise ist nicht geplant.

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5.3 Preprocessed Searches (PPS)

Preprocessed Searches sind vorgefertigte Suchformulierungen zu umfangreichen, schwierig zu erstellenden Suchkonzepten. Sie werden wie Deskriptoren verwendet; man kann wahlweise mit den deutschen oder englischen Termini suchen. Im DISPLAY erhält man einen Überblick der eingerichteten PPS (Beispiel vom Oktober 1992; die Mengen erhöhen sich nach jedem Update):

d pps=?

1.01
1.02
1.03
1.04
1.05
1.06
1.07
1.08
1.09
1.10
1.11
1.12
1.13
1.14
1.15
1.16
1.17
1.18
1.19
1.20
1.21
1.22
1.23

856
630
630
856
1413
1413
466
3617
1999
1999
1999
68324
56002
68324
56002
81719
81719
81719
466
466
3795
4181
4181

ACQUIRED IMMUNODEFFICIENCY SYNDROME
AFRICA
AFRIKA
AIDS
ASIA
ASIEN
CENTRAL & SOUTH AMERICA
COMECON COUNTRIES
DEVELOPING COUNTRIES
ENTWICKLUNGSLAENDER
ENTWICKLUNGSLAND
EUROPA
EUROPAEISCHE GEMEINSCHAFT
EUROPE
EUROPEAN COMMUNITY
INDUSTRIAL COUNTRIES
INDUSTRIELAENDER
INDUSTRIELAND
LATEINAMERIKA
MITTEL- & SUEDAMERIKA
RGW-LAENDER
SKANDINAVIA
SKANDINAVIEN

END OF DISPLAY

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5.4 Indexierungsregeln

Mit dem polyhierarchisch strukturierten Thesaurus-Vokabular (CT, CTG(ERM)) steht dem Indexierer ein begrenzter und definierter Wortschatz zur inhaltlichen Beschreibung der Publikationen zur Verfügung. Aus dem gesamten Wortschatz wählt er jene Deskriptoren, die die Aspekte einer Publikation am genauesten treffen, d.h. zur Verfügung stehende engere Unterbegriffe werden breiteren Oberbegriffen stets vorgezogen. Für den Rechercheur bedeutet dies, daß er immer mit dem treffendsten Dekriptor suchen muß. Ist sein Suchthema eher breit angelegt im Sinne von Oberbegriffen, so muß er bei einer Deskriptoren-Suche unbedingt die DOWN-Funktion einsetzen; nur dann bekommt er auch die mit Unterbegriffen verschlagworteten Publikationen nachgewiesen. Für Auswahl und Auswertung werden nur die Primärquellen herangezogen. Die führenden Fachzeitschriften werden bei der Auswertungsreihenfolge vorrangig berücksichtigt. Die Indexierung wird von wissenschaftlichen Spezialisten zum Fachgebiet vorgenommen (Architekten, Ökonomen, Planer, Sozialwissenschaftler). Für die Indizierung, die inhaltliche Verknüpfung von Deskriptoren durch gleiche Ziffern, vgl. 5.5.

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5.5 Indizierung (inhaltliche Verknüpfung)

HECLINET hebt sich gegenüber anderen Datenbanken durch die Möglichkeit heraus, Deskriptoren danach zu selektieren, ob sie im Dokument inhaltlich zueinander in Bezug stehen oder nicht. Die Indexierer berücksichtigen dies bei der Analyse eines Dokuments durch die Vergabe von Indizierungsziffern. In dieses Instrumentarium einbezogen sind CT bzw. CTG(ERM) und GH bzw. GHG(ERM). Dabei kommt es nicht auf die Wertigkeit der Ziffern an, sondern welche Begriffe in einer Dokumentationseinheit durch dieselbe Ziffer verknüpft sind.

Beispiel:

CTGERM Krankenhausplanung
Kosten
Rationalisierung
Allg.Krankenhaus
Bezirkskrankenhaus
Neubau
Krankenhauspolitik
(1)
(1,2)
(1)
(2)
( )
(2)
( )
CTGERM Schweiz
Zofingen
Aargau
( )
(2)
(1)

Durch die Ziffer 1 ist ersichtlich, daß in dem betreffenden Dokument Aussagen über die Kosteneinsparung (Rationalisierung) im Rahmen der Krankenhausplanung im Kanton Aargau getroffen werden; außerdem wird in der Publikation über die konkreten Kosten für den Neubau eines Allgemeinen Krankenhauses in Zofingen berichtet (Ziffer 2). Deskriptoren und geographische Bezeichnungen ohne Indizierungsziffern (Bezirkskrankenhaus; Krankenhauspolitik; Schweiz) geben Sachverhalte an, die erwähnenswert sind, jedoch nicht zum inhaltlichen Schwerpunkt des Dokuments gehören.

Die Indizierungsziffern werden bei Recherchen mit dem  SAME CONT-Operator genutzt.

Um die Benutzer beim Lesen der Rechercheergebnisse zu entlasten, erscheinen bei den normalen SHOW-Formaten die Indizierungsziffern nicht (seit 1996 werden sie auch im Informationsdienst Krankenhauswesen unterdrückt). Sie können jedoch mit Angabe der Felder DESIND, DESINDG(ERM), STDIND im Ausgabeformat sichtbar gemacht werden.

Beispiele:

s f=desg (deutsch, ohne Indizierungsziffern)

2.00/000003

SHG :
CTG :


GHG :
Hausversorgung
Hausversorgung ; Beschaffung ; Outsourcing ;
Medizinprodukt ; Kooperation ; Preis ; Kosten ; Vorteil

USA


s f=desindg (deutsch, mit Indizierungsziffern)

2.00/000003

SHG :
CTG :


GHG :
Hausversorgung
Hausversorgung 1 Beschaffung 1 Outsourcing 1
Medizinprodukt 1 Kooperation Preis Kosten
Vorteil
USA 1


s f=desind (englisch, mit Indizierungsziffern)

2.00/000003

SH :
CT :

GH :
housekeeping
housekeeping 1 purchasing 1 contracting 1 medical supply 1
co-operation price costs advantage 
USA 1

Bei s f=stdind wird das deutsche und englische Vokabular mit Indizierungsziffer angezeigt.

Weiterhin ist anzumerken, daß die Indizierungsziffern als eigenes invertiertes Feld gespeichert sind. Mit D IN=? werden die Häufigkeiten der Ziffern angezeigt, sie können aber auch in Recherchen einbezogen werden. Sollen z.B. nur solche Deskriptoren gefunden werden, die für zentrale inhaltliche Aussagen eines Dokumentes stehen, eignen sich folgende Befehle:

1.00 2249 FIND CTG=ARZNEIMITTEL/IN=?
2.00 2249 FIND (CTG=ARZNEIMITTEL AND IN=?)/SAME CONT

aber nicht:

3.00 2514 FIND CTG DOWN ARZNEIMITTEL AND IN=?

Auch DOWN-Recherchen können mit der Indizierung eingeschränkt werden.

1.00 3142 FIND CTG DOWN ARZNEIMITTEL
2.00 2514 FIND CTG DOWN ARZNEIMITTEL/IN=?
3.00 2514 FIND (CTG DOWN ARZNEIMITTEL AND IN=?)/SAME CONT

Eine Recherche nach nichtindizierten Einträgen ist nur indirekt möglich: erst werden alle Einträge zu einem Deskriptor gesucht, danach nur die indizierten Einträge; die mit NOT gebildete Schnittmenge beinhaltet das Ergebnis.

1.00 2784 CTG=ARZNEIMITTEL
2.00 2249 FIND CTG=ARZNEIMITTEL/IN=?
3.00 535 FIND 1 NOT 2

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5.6 Invertierung der inhaltserschließenden Felder

Tabelle 3:

Felder
Feldkürzel
Invertierung
Abstract (German + English) AB Freitext /AB
Additionel Source Information English ASI Direkt ASI=
Additionel Source Information German ASIG(ERM) Direkt ASIG(ERM)=
Controlled Term English CT Freitext /CT
Direkt CT=
Controlled Term German CTG(ERM) Freitext /CTG(ERM)
Direkt CTG(ERM)=
Geographical Heading English GH Freitext /GH
Direkt GH=
Geographical Heading German GHG(ERM) Freitext /GHG(ERM)
Direkt GHG(ERM)=
Section Heading English SH Freitext /SH
Direkt SH=
Section Heading German SHG(ERM) Freitext /SHG(ERM)
Direkt SHG(ERM)=
Title (German + English) TI Freitext /TI

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6. Sonderfunktionen

6.1 Mehrsprachigkeit

HECLINET ist zweisprachig; d.h. die inhaltserschließenden Datenfelder liegen deutsch und/oder englisch vor. Damit können Suchstrategien englisch, deutsch oder gemischt aufgebaut werden.

6.1.1. Definieren einer Sprache

Zu Beginn jeder Recherche sollte für die Ausgabe eine Sprache definiert werden, damit die Felder nicht quasi doppelt (einmal deutsch, einmal englisch) ausgedruckt werden (vgl. 8. Ausgabeformate). Zum einen verteuert es die Recherchen, zum anderen werden die Ergebnisse unübersichtlicher.

DEFINE F=GERM
DEFINE F=ENGL

 

6.1.2. Mehrsprachige Suchen

Bei HECLINET (und anderen zweisprachigen Datenbanken) hat man die Möglichkeit, innerhalb eines Suchbefehls deutsche und englische Suchbegriffe zu mischen.

FIND CTG(ERM)=KUECHE and CT=NUTRITION

Bei den Datenbanken der NLM (Medline etc.) wird hingegen die Thesaurussprache mit TL (Thesaurus language) festgelegt, man arbeitet dann nur in dieser Sprache.

DEF TL=GERM
FIND CT=KUECHE
DEF TL=ENGL
CT=NUTRITION

Im BASIC INDEX sind Begriffe beider Sprachen enthalten.

 

6.1.3. Übersetzungen

Übersetzungen der HECLINET-Deskriptoren sind im DISPLAY leicht zu finden (vgl. auch 5.2.1.1):

D CTG(ERM)=KUECHE;ALL
D CT=KITCHEN;ALL

Weitere Unterstützung bei der Suche nach anderssprachiger Terminologie bietet das Kommando CALL SYN. Mit Hilfe dieses Kommandos kann man sich Synonyme aus den Thesauri der medizinischen Datenbanken MEDLINE und EMBASE anbieten lassen. Dieses System ist allerdings nur für medizinische Begriffe sinnvoll; bei "Küche" beispielsweise gibt es kein Ergebnis, jedoch bei "Mikroskopie".

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6.2 Übernahme von Suchstrategien in und aus HECLINET (SUPERBASE-Kommando)

Bei der Übernahme von Suchstrategien in oder aus HECLINET ist zu bedenken, daß zum einen die meisten anderen Datenbanken nur englischsprachig sind, also die Übernahme der deutschen Datenfelder wenig Sinn macht. Zum anderen ist zu erwähnen, daß die für HECLINET geltenden englischen Übersetzungen der Deskriptoren zwar an die MeSH angelehnt sind, aber nicht vollständig mit ihnen übereinstimmen. Vor dem Übertragen eines Suchprofils nach HECLINET sind auf jeden Fall die verwendeten Datenfelder und Thesauri zu prüfen. Diesem Problem kann man jedoch aus dem Weg gehen, indem man nur im Freitext (BASIC INDEX) recherchiert.

Da das gleiche Dokument in verschiedenen Datenbanken nachgewiesen sein kann, sollte das Suchergebnis auf Duplikate überprüft werden. Der Duplikateliminierung dient das Kommando CHECK DUP.

Mit dem SUPERBASE-Kommando wird dasselbe Suchprofil gleichzeitig oder nacheinander in mehreren Datenbanken abgearbeitet. Dabei kann man zwischen verschiedenen vordefinierten Datenbank-Clustern wählen, die Datenbankgruppe aber auch selbst zusammenstellen.

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6.3 EXTRACT-Kommando

Auf der Basis einer Freitextsuche können mit Hilfe von EXTRACT die relevanten Deskriptoren  (CT; CTG(ERM)) ermittelt und die Suche dadurch präzisiert werden. Standardmäßig wird dafür das Feld CT (Controlled Term English) ausgewertet. Wird die Auswertung der deutschen Thesaurus-Begriffe gewünscht, so ist das EXTRACT-Kommando zu spezifizieren:

EX F=CTG(ERM)

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6.4 Statistische Auswertung

Mit Hilfe des Kommandos SHOW REPORT=STAT lassen sich Suchergebnisse statistisch analysieren. Beispielsweise können folgende Profile erstellt werden, um wie in einem Diagramm die Häufigkeitsverteilung von Publikationen auszugeben:

- Autorenprofil: 
- Zeitschriftenprofil:
- Geographisches Profil:
SHOW REPORT=STAT; F=AU
SHOW REPORT=STAT; F=JT
SHOW REPORT=STAT; F=GHG(ERM)

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7. Suchstrategie und Beispielsuchen

Suchprofile können englisch oder deutsch (auch gemischt) aufgebaut werden.

Beispiel 1:

Thema: Historische Darstellungen des Krankenhauswesens in deutschsprachigen Ländern.

Frage Suchbegriffe
deutsch
Suchbegriffe
englisch
(1) Historische Darstellungen CTG(ERM)=Geschichte CT=history
(2) Krankenhauswesen CTG(ERM)=Krankenhauswesen CT=hospital service
(3) deutschsprachige Länder (Suchbegriffe richten sich nach den Zeiträumen:

vor 1945; 1945 - 1990;

ab 1991 - lfd.)

GHG(ERM)=BRD

GHG(ERM)=DDR

GHG(ERM)=Deutschland

GHG(ERM)=Berlin-Ost

GHG(ERM)=Berlin-West

GHG(ERM)=Österreich

GHG(ERM)=Schweiz

GH=FRG

GH=GDR

GH=Germany

GH=Berlin-Ost

GH=Berlin-West

GH=Austria

GH=Switzerland

 

Suchprofil:

*TAB

1.00
2.00
3.00
4.00
5.00

6.00
3203
7137
459
350
172

39
CTGERM=GESCHICHTE
CTGERM=KRANKENHAUSWESEN
FIND 1 AND 2
FIND (1 AND 2)/SAME CONT
FIND 4 AND GHGERM=(BRD;DDR;DEUTSCHLAND;BERLIN?;
OESTERREICH;SCHWEIZ)
FIND 5/SAME CONT

END OF TAB

 

Suchprofil (alternativ):

*TAB

1.00
2.00
3.00
4.00
5.00

6.00
3203
7137
459
350
172

39
CT=HISTORY
CT=HOSPITAL SERVICE
FIND 1 AND 2
FIND (1 AND 2)/SAME CONT
FIND 4 AND GH=(FRG;GDR;GERMANY;Berlin?;
AUSTRIA;SWITZERLAND)
FIND 5/SAME CONT

END OF TAB

 

Beispiel 2:

Thema: Schutzmaßnahmen für Pflegepersonal in Nordamerika zur AIDS-Verhütung.

Frage Suchbegriffe
deutsch
Suchbegriffe
englisch
(1) AIDS CTG(ERM)=AIDS oder F PPS=AIDS CT=AIDS oder
F PPS=AIDS
(2) Schutzmaßnahmen, Verhütung CTG(ERM)=Schutzmassnahme;Verhütung CT=Precautions;Prevention
(3) Pflegepersonal CTG(ERM)=Pflegedienst CT=Nursing Staff
(4) Nordamerika GHG(ERM)=USA;Kanada GH=USA; Canada

Hinweis: PPS AIDS erzielt mehr Treffer, da über Freitext auch die Dokumente vor der Einführung des Deskriptors AIDS (1987) einbezogen werden.

Suchprofil:

TAB

1.00
2.00
3.00
4.00
5.00
6.00
7.00
643
2144
164
137
21
15
4
CTGERM=AIDS
FIND CTGERM=(SCHUTZMASSNAHME;VERHUETUNG)
FIND 1 AND 2
FIND (1 AND 2)/SAME CONT
FIND 4 AND CTGERM=PFLEGEDIENST
FIND 5/SAME CONT
FIND 6 AND GHGERM=(USA;KANADA)

END OF TAB

 

Suchprofil (alternativ):

TAB

1.00
2.00
3.00
4.00
5.00
6.00
7.00
643
2144
164
137
21
15
4
CT=AIDS
FIND CT=(PRECAUTIONS OR PREVENTION)
FIND 1 AND 2
FIND (1 AND 2)/SAME CONT
FIND 4 AND CT=NURSING STAFF
FIND 5/SAME CONT
FIND 6 AND GH=(USA:CANADA)

END OF TAB

Hinweis: Wenn bei 1.00 FIND PPS=AIDS genommen wird, werden mehr Treffer erzielt, da hier auch Dokumente vor der Einführung des Deskriptors AIDS (1987) mit einbezogen werden.

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8. Ausgabeformate für SHOW, PRINT, DLOAD

 

Tabelle 4: Ausgabeformate

Abkürzungen
Erläuterungen
ausgegebenene Felder
F1 (=STD) Standard wie F4 oder ALL, ohne DT
F2 wie F4 oder ALL, ohne AB
F3 (=DES) Deskriptoren SH, CT, GH
F4 (=ALL) alle Felder ND, NDI, AU, TI, SO, ASI, ASIGERM, LA, LAGERM, AL, ALGERM,DT, SH, SHGERM, CT, CTGERM, GH, GHGERM, AB, AR
F5 (=BIB) bibliographische Datenfelder ND, AU, TI, SO, LA
F=DESGERM SHGERM, CTGERM, GHGERM
F=ENGL ND, NDI, AU, TI, SO, ASI, LA, AL, SH, CT, GH, AB, AR
F=GERM ND, NDI, AU, TI, SO, ASIGERM, LAGERM, ALGERM,SHGERM, CTGERM, GHGERM, AB, AR
F=SO JT, PUP, PU, VOL, PY, ISS, PAGE
F=VIP VOL, PY, ISS, PAGE
Felder/Feldgruppen mit Lizenzgebühren ND, NDI, AU, SO (incl. JT,PUP,PY), ASI, ASIGERM, GH,GHGERM, AR, AB
Felder/Feldgruppen ohne Lizenzgebühren DT, SH, SHGERM, CT, CTGERM, TI, LA, LAGERM, AL, ALGERM, CC, ED

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Anhang A

Sachgruppenbezeichnungen SHGERM und SH (Section Heading)

 

Die nachstehenden Bezeichnungen sind einzelne bzw. zusammengesetzte Deskriptoren aus dem Thesaurus Krankenhauswesen. Sie dienen der Gliederung des bibliographischen Teils des INFORMATIONSDIENST KRANKENHAUSWESEN/HEALTH CARE INFORMATION SERVICE. Die Sachgruppen sind keine Oberbegriffe der systematischen Struktur des Thesaurus. Kursiv gedruckte Begriffe sind nicht mehr zugelassen..

SHG(ERM):

Allg.Krankenhaus
Allg.Krankenhaus Neubau (bis 1986)
Allg.Krankenhaus Planung (bis 1986)

Altenversorgung
Ambulatorium
Arzneimittelversorgung
Arztpraxis
Ausbildung (bis 1998)
VERW Ausbildung und Fortbildung
Ausbildung und Fortbildung (ab 1999)
Ausbildung Ärztlicher Dienst
Ausbildung Pflegedienst
Bauplanung
(ab 1998)
Bauwesen (bis 1997)
VERW Bauplanung
Betriebstechnik
Bibliothek
Blutspendewesen
Datenverarbeitung
Dokumentation
Einrichtung und Ausstattung
Energieversorgung
Entsorgung
Fachklinik
Finanzierung
Fortbildung (bis 1998)
VERW Ausbildung und Fortbildung
Geburtshilfe (ab 1999)
Gesundheitspolitik
Gesundheitswesen
Häusliche Krankenpflege
(ab 1997)
Hausversorgung (bis 1999)
VERW Versorgungsbereich
Hygiene
Informationssystem
Institution
Intensivmedizin
Kosten
Krankenhausleitung (bis 1998)
VERW Management
Krankenhausplanung (bis 1997)
VERW Bauplanung
Krankenhauspolitik
Krankenhauswesen
Krankenversorgung
Kurwesen
Laborbereich
Langzeitkrankenversorgung
Management (ab 1999)
Medizinische Technik
Medizinische Versorgung (bis 1988)
VERW Versorgungsbereich
Nachsorge (bis 1998)
VERW Rehabilitation
Notfallversorgung
Öffentlichkeitsarbeit
Operationsbereich
Patient
(ab 1999)
Personal
Personal Ärztlicher Dienst
Personal Pflegedienst
Pflege
(ab 1999)
Pflegebereich (bis 1998)
VERW Pflege
Pflegeheim
Physikalische Therapie
Psychiatrie
Public Health
(ab 1997)
Qualitätssicherung
(ab 1992)
Rechnungswesen
Recht
Regionalplanung
Regionalstruktur (bis 1999)
VERW Regionalplanung
Rehabilitation
Sozialbereich
Sozialwesen (bis 1999)
VERW Sozialbereich
Soziologie
Speisenversorgung
Statistik (1978 - 1990)
Sterbebetreuung (ab 1999)
Strahlenbereich
Transport
Umwelt
Unfallverhütung
Universitätsklinikum
Untersuchung und Behandlung
Versicherungswesen
Versorgungsbereich
(ab 1986)
Verwaltungsbereich
Vorsorge (bis 1999)
VERW Public Health
Wäscheversorgung
Wohnbereich

SH:

general hospital
accident prevention
accounting
administration department
after-care (to 1999)
USE rehabilitation
blood donation service
building industry (to 1997)
USE facility design and construction
continuing education (to 1998)
USE education and continuing education
costs
critical care
cure
data processing
delivery of health care
diagnostic and treatment department
documentation
drug supply
education (to 1998)
USE education and continuing education
education and continuing education (from 1999)
education of medical staff
education of nursing staff
emergency medical services
energy supply
environment
facility design and construction (from 1998)
financing
food service
general hospital construction (to 1986)
general hospital planning (to 1986)

health care policy
health care system
health services for the aged
home care services (from 1997)
hospice care (from 1999)
hospital management (to 1998)
USE management
hospital planning (to 1997)
USE facility design and construction

hospital policy
hospital services
hospital supply (to 1988)
USE supply department
housekeeping (to 1999)
USE supply department

hygiene

information system
institution
insurance system
interior design and furnishings
laboratory department
laundry service
law
library
living quarters
long term medical care
management
(from 1999)
medical staff
medical technology
nursing
(from 1999)
nursing department (to 1998)
USE nursing

nursing home
nursing staff
obstetrics
(from 1999)
outpatient clinic
patient
(from 1999)
physical therapy
physician's office
preventive medicine (to 1999)
USE public health
psychiatry
public health
(from 1997)
public relations
quality assurance
(from 1992)
radiology department
regional planning
regional structure (to 1999)
USE regional planning

rehabilitation
social welfare (to 1999)
USE social work department
social work department

sociology
specialty clinic
staff
statistics (1978-1990)
supply department (from 1986)
surgery department
technical engineering
transportation
university hospital
waste management

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Anhang B

Dokumenttypen (DT = Document Type)

 

J (Journal, Zeitschrift)

N (Normschrift)

B (Buch, Monographie)

R (Bericht, Report, graue Literatur)

 

OFF (Gesetzblatt; Ministerialschrift; Amtssache)

C (Konferenzbericht, Vortrag, Proceedings)

BIB (Literaturzusammenstellung; Bibliographie)

REV (Buchbesprechung; Review)

NTZ (Notiz; Kurzhinweis)

IND (Firmenschrift; Industriewerbung)

DIS (Dissertation; Thesis)

HAB (Habilitation)

DIP (Diplomarbeit; Magisterarbeit; andere Examensarbeiten)

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Anhang C

Qualifier für Bettenangaben und Jahreszahlen (QF)

 

Um die Aussagekraft der Deskriptoren zu erhöhen, können die folgenden Unterbegriffe von ´Krankenhaus´ durch die zutreffenden Bettenangaben erweitert werden:

Akademisches Krankenhaus
Allg.Krankenhaus
Altenheim
Altenpflegeheim
Ambulatorium
Fachklinik
Gefängniskrankenhaus
Hospiz
Hostel
Kinderheim
Kinderpflegeheim
Krankenhausschiff
Kuranstalt
Militärkrankenhaus
Notkrankenhaus
Pflegeheim
Poliklinik
Tagesklinik-Nachtklinik
Tropenkrankenhaus
Universitätsklinik
Universitätsklinikum

Sie sind im Thesaurus durch "(m. Bett.)" gekennzeichnet. Hinter diesen Deskriptoren wird nach einem Leerschritt der zutreffende Bereich im SHOW-Format angefügt. Zugelassen sind:

1-119 B.
120-199 B.
200-399 B.
400-649 B.
650-998 B.
999 und mehr B.
  für    A
  für    B
  für    C
  für    D
  für    E
  für    F

Beispiel:

D CTG=FACHKLINIK

1.01
1.02
1.03
1.04
1.05
1.06
1.07
2176
129
121
140
62
16
19
FACHKLINIK (=Summen-Deskriptor)
FACHKLINIK 1-119 B.
FACHKLINIK 120-199 B.
FACHKLINIK 200-399 B.
FACHKLINIK 400-649 B.
FACHKLINIK 650-998 B.
FACHKLINIK 999 UND MEHR B.

 

Folgende Schlagwörter sind durch Anfügung (mit Leertaste) des zutreffenden Jahres beim Indexieren aussagekräftiger gemacht worden, im Thesaurus gekennzeichnet durch "(m. Jahr)":

Ausserbetriebnahme
Ausstellung
Implementierung
Inbetriebnahme
Jahresbericht
Statistik
Tagung

Beispiel:

Tagung 1995

zum Inhaltsverzeichnis

Anhang D

Geographische Vorzugsbezeichnungen (GH = Geographic Heading bzw. GHGERM)

 

GH:

Contents:

I Geographical Units

II States

1 Africa

2 America

3 Asia

4 Australia

5 Europe

 

I Geographical Units:

Africa
Arabian Countries
America
North America
Central America
South America
Latin America
West Indies

 

Asia
Australia
Oceania
Europe
East Europe
Scandinavia

 

II 1 Africa:

Algeria
Angola
Benin
Botswana
Burkina Faso
Burundi
Cameroon
Cape Verde
Central African Republic
Chad
Comoro Archipelago
Congo (see also Zaire)
(Dahomey use Benin)
Egypt
Equatorial Guinea
Ethiopia
Gabon
Gambia
Ghana
Guinea
Guinea-Bissau
Ivory Coast
Kenya
Lesotho
Liberia
Lybia
Madagascar
Malawi

 

Mali
Marocco
Mauritania
Mauritius
Mocambique
Namibia
Niger
Nigeria
Reunion
Ruanda
Sao Tome and Principe
Senegal
Seychelles
Sierra Leone
Somalia
South Africa
(South-West Africa use Namibia)
Sudan
Swaziland
Tanzania
Togo
Tunesia
Uganda
(Upper Volta use Burkina Faso)
Zaire
Zambia
Zimbabwe

 

II 2 America:

Argentina
Bahamas
Barbados
Belize
Bolivia
Brazil
Canada
Chile
Colombia
Costa Rica
Cuba
Dominican Republic
Ecuador
El Salvador
Falklands
Grenada

 

Guatemala
Guayane
Guyana
Haiti
Honduras
Jamaica
Mexico
Nicaragua
Panama
Paraguay
Peru
Puerto Rico
Surinam
Trinidad and Tobago
Uruguay
USA
Venezuela

 

II 3 Asia:

Afghanistan
Bahrain
Bangladesh
Bhutan
Brunei
Burma
Cambodia
(Ceylon use Sri Lanka)
China (excluding Taiwan,
Hong Kong, Macao)
Hong Kong
India
Indonesia
Iran
Iraq
Israel
Japan
Jordan
Korea (North and South)
Kuwait
Laos
Lebanon
Macao

 

Malaysia
Maldive Islands
Mongolia (from 93)
Mongolian People's Republic (up to
92)
Nepal
Oman
Pakistan
Papua-New Guinea
Philippines
Qatar
Saudi Arabia
Sikkim
Singapore
Sri Lanka
Syria
Taiwan
Thailand
Timor
Tonga
United Arab Emirates
Vietnam
Yemen (North and South)

 

II 4 Australia:

Australia
Fiji
Marshall Islands
New Zealand

 

Tahiti
Tonga
Vanuatu
West Samoa

 

II 5 Europe

Albania
Andorra
Austria
Belgium
Bosnia-Hercegovina (from 93)
Bulgaria
Byelorussia (from 92)
CIS (from 92)
Croatia
Cyprus
Czechia (from 93)
Czechoslovakia (up to 92)
Denmark
Estonia (from 92)
Finland
France
FRG (from 45)
Federal Republic of Germany use FRG)
Germany (up to 45)
Great Britain
Greece
GDR (45-90)
(German Democratic Republic use GDR)
Hungary
Iceland

 

Ireland
Italy
Latvia (from 92)
Liechtenstein
Lithuania (from 92)
Luxembourg
Macedonia (from 93)
Malta
Monaco
Netherlands
Norway
Poland
Portugal
Romania
Russia (up to 17 and from 92)
San Marino
Slovenia (from 91)
Slovakia (from 93)
Spain
Sweden
Switzerland
Turkey
Ukraina (from 92)
USSR (17 till 91)
Yugoslavia (up to 92)

 

GHGERM:

Gliederung:

I Geographische Zusammenfassungen
II Staaten
1 Afrika
2 Amerika
3 Asien
4 Australien
5 Europa
III Städte

 

I Geographische Zusammenfassungen:

Afrika
Arabische Länder
Amerika
Nordamerika
Mittelamerika
Südamerika
Lateinamerika

 

Westindien
Asien
Australien
Ozeanien
Europa
Osteuropa
Skandinavien

 

II 1 Afrika:

Ägypten
Äquatorialguinea
Äthiopien
Algerien
Angola
Benin
Botsuana
Burkina Faso
Burundi
(Dahomey verw. Benin)
Elfenbeinküste
Gabun
Gambia
Ghana
Guinea
Guinea-Bissau
Kap Verde
Kamerun
Komoren
Kenia
Kongo
Lesotho
Liberia
Libyen
Madagaskar
Malawi
Mali
Marokko

 

Mauretanien
Mauritius
Mosambik
Namibia
Niger
Nigeria
(Obervolta verw. Burkina Faso)
Reunion
Rwanda
Sambia
Sao Tome und Principe
Senegal
Seychellen
Sierra Leone
Simbabwe
Somalia
Südafrika
(Südwestafrika verw. Namibia)
Sudan
Swasiland
Tansania
Togo
Tschad
Tunesien
Uganda
Zaire
Zentralafrikanische Republik

 

II 2 Amerika:

Argentinien
Bahamas
Barbados
Belize
Bolivien
Brasilien
Chile
Costa Rica
Dominikanische Republik
Ecuador
El Salvador
Falklandinseln
Guatemala
Grenada
Guyana
Haiti

 

Honduras
Jamaika
Kanada
Kolumbien
Kuba
Mexiko
Nicaragua
Panama
Paraguay
Peru
Puerto Rico
Suriname
Trinidad und Tobago
Uruguay
USA
Venezuela

 

II 3 Asien :

Afghanistan
Bahrain
Bangladesch
Bhutan
Brunei
Burma
(Ceylon verw. Sri Lanka)
China (ohne Taiwan, mit
Hongkong, Macau)
Hongkong verw. China
Indien
Indonesien
Irak
Iran
Israel
Japan
Jemen (Nord und Süd)
Jordanien
KambodschaKatar
Korea (Nord und Süd)
Kuwait

 

Laos
Libanon
Macau verw. China
Malaysia
Malediven
Mongolei (ab 93)
Mongolische Volksrepublik (bis 92)
Nepal
Oman
Pakistan
Papua-Neuguinea
Philippinen
Saudi-Arabien
Sikkim
Singapur
Sri Lanka
Syrien
Taiwan
Thailand
Timor
Vereinigte Arabische Emirate
Vietnam

 

II 4 Australien:

Australien
Fidschi
Marshallinseln
Neuseeland

 

Tahiti
Tonga
Vanuatu

 

II 5 Europa:

Albanien
Andorra
Belgien
BRD
Bosnien-Herzegowina (ab 93)
Bulgarien
CSFR (90-92)
CSSR (bis 89)
Dänemark
Deutschland (bis 45)
DDR (45 bis 90)
Estland (ab 92)
Finnland
Frankreich
Griechenland
Grossbritannien
GUS (ab 92)
Irland
Island
Italien
Jugoslawien (bis 91)
Kroatien (ab 92)
Lettland (ab 92)
Liechtenstein
Litauen (ab 92)

 

Luxemburg
Malta
Mazedonien (ab 93)
Monaco
Niederlande
Norwegen
Österreich
Polen
Portugal
Rumänien
Russland (vor 18, ab 92)
San Marino
Schweden
Schweiz
Slowakei (ab 93)
Slowenien (ab 91)
Spanien
Tschechische Republik (ab 93)
Türkei
UdSSR (bis 91)
Ukraine (ab 92)
Ungarn
Weissrussland (ab 92)
Zypern

 

III Städte

Prinzipiell ist die im Deutschen übliche Schreibweise zu verwenden.

 

Beispiele:

Brünn (Brno)
Breslau (Wroclaw)
Danzig (Gdansk)
Den Haag (´s Gravenhage)
Dünkirchen (Dunkerque)
Eriwan (Jerewan)
Florenz (Firenze)
Kapstadt (Cape Town)
Kopenhagen (København, Copenhagen)
Krakau (Krakow)
Lüttich (Liege)
Mailand (Milano)
Moskau (Moskwa)
Mülhausen (Mulhouse)
Neapel (Napoli)
Posen (Poznan)
Prag (Praha)
Rom (Roma)
Turin (Torino)
Venedig (Venezia)
Warschau (Warszawa)

Ausnahmen:

Leuven
Edinburgh
Shanghai
Riyadh

Sonderfälle:

Brandenburg-Stadt
Bruck-Mur
Frankfurt-Main
Frankfurt-Oder
Halle-Neustadt
Halle-Saale
Kirchheim-Teck
Mülheim-Ruhr
Neustadt-Rübenberge
Neustadt-Weinstrasse
Vaihingen-Enz
Waidhofen-Thaya
Waidhofen-Ybbs
Winsen-Luhe

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Anhang E

Liste der Beigaben (ASI; ASIGERM)

 

Wenn im Dokument vorhanden, wurden bis 1996 im Datenfeld ASI bzw. ASIG(ERM) folgende Beigaben angegeben   (mit "1" - "5" oder "zahlr." ("many") als Mengenangabe davor):

ASI

addres.,-s
bibl.ref.
diag.
detail,-s
elevation,-s
ground plan,-s
isom.
map,-s
model,-s
picture,-s
schedule,-s
schem.
section view,-s
site pl.
tab.

(addresses, address)
(bibliographic references)
(graphs, charts, diagram, diagrams)



(isometry)



(printed form)
(scheme, schemes)

(site plan)
(table, tables)


ASIGERM

Anschr.
Ansicht, Ansicht.
Bild, Bild.
Detail, Details
Diagr.
Grundr.
Isom.
Landkarte, Landkarten
Lagepl.
Lit.Hinw.
Modell, Modelle
Schem.Darst.
Schnitt, Schnitte
Tab.
Vordr.

(Anschrift, -en)



(Diagramm, -e)
(Grundriß, -risse)
(Isometrie, -n)

(Lageplan, -pläne)
(Literaturhinweis, -e)

(Schematische Darstellung, -en)

(Tabelle, -n)
(Vordruck, -e)

 

Seit 1997 wird auf die Mengenangabe verzichtet. Die verschiedenen Beigaben wurden zu 4 Arten zusammengefaßt:

Anschr.

Grundr.
Ill.
Lit.Hinw.

=

=
=
=

Anschrift(en): Jede vorhandene Adresse, die der Beschaffung oder der weiteren Information dient
Grundriss(e)
Illustration(en): Bilder, Tabellen, Diagramme, schematische Darstellungen, Vordrucke
Literaturhinweise

Englisch:

addres.
ground plan
ill.
bibl.ref.

=

=
=

addresses

illustrations: pictures, tables, diagrams, schemes
bibliographic references

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Anhang F

Liste korporativer Autoren und Architekten (AU, AR), Teil 1: Abkürzungen

Ab 1996 werden kaum noch Abkürzungen verwendet. Da der Gesamtbestand nur nach und nach an die neue Regel angebpaßt werden kann, sind hier die vor 1996 befolgten Regeln abgedruckt.

Wenn ein korporativer Autor nicht im Teil 2 der folgenden Liste in seiner vollständigen Schreibweise festgelegt war, wurden die im Teil 1 angegebenen Abkürzungen verwendet. Die im gedruckten Dienst vorhandenen Abkürzungspunkte sind weggelassen worden, entsprechend den Invertierungsregeln für Autoren, wie sie für HECLINET von Medline etc. übernommen wurden.

Generalklausel: Bei vielen Einträgen stehen nur einige der möglichen Endungen dabei. Die Abkürzungsvorschriften galten aber für alle Endungen, auch in allen Sprachen mit gleichem Wortstamm.

a
Abt
Acad
Ärztl
Akad
Allg
Am
Arb
Arb gem
Arb gr
Arb kr
Arch
Ass
Auth

B
B min
B verb
Bad -Württ
Bay
Berl
Berufsgen
Brandenb
Brem
Brit

Cent
Corp

d
Dän
Datenverarb
Dep
Dev
Dir
Div
Dok
Dt

Europ
Eidg
Ev
Einr

f
Fam
Forsch
FU

G
Gem
Ges
Ges pol
Ges wes
Gew
Gewerbl
Gov
Gr

Hamb
Hess
Hosp
Hyg

Ind
Inf
Ing
Inst
Int

jr
Jug

Kath
Kirchl
Kr
Krankenhausg
and
Abteilung
Academy
Ärztlich
Akademie
Allgemein
American, amerikanisch
Arbeit
Arbeitsgemeinschaft
Arbeitsgruppe
Arbeitskreis
Architekt,-ur
Association,Associates
Authority

Bund,-es
Bundesminister,-ium
Bundesverband
Baden-Württemberg,-isch
Bayern, bayerisch
Berliner (nicht Berlin!)
Berufsgenossenschaft,-lich
Brandenburger,-isch
Bremer (nicht Bremen!)
Britisch

Central, Centre, Center
Corporation

der,die,das,des,dem,den
Dänemark, dänisch
Datenverarbeitung
Department
Development
Direktorium, Directory, Direktion
Division
Dokumentation,-sstelle
Deutschland, deutsch

Europäisch, European (nicht Europa!)
Eidgenössisch
Evangelisch
Einrichtung

für,for
Familie
Forschung
Freie Universität

Gesellschaft
Gemeinschaft
Gesundheit
Gesundheitspolitik
Gesundheitswesen
Gewerkschaft
gewerblich
Government,-tal
Gruppe,Group

Hamburger, hamburgisch (nicht Hamburg!)
Hessisch, Hessen
Hospital,hospitalier
Hygiene, hygienisch

Industrie, industrial
Information
Ingenieur
Institut,-e
International

Junior
Jugend,-lich

Katholisch
Kirchlich
Kreis
Krankenhausgesellschaft
Ltd
Ltg

Meckl -Vorp
Med
Min
Nat
Nieders
NRW
Nurs

Öffentl
Österr
Ök
Org

Part
Plan
Pharm
Pol
Proj
Psychol
Psychia

Rec
Ref
Reg
Region
Reha
Rhl -Pfa

Saarl
Sachsen-A
Schl -Holst
sächs
Schwed
Schweiz
Sen
sen
Serv
Soc
Soz
Staatl
Städt
Statist
Stift

Tech
Technol
Thür
TH
TU

u
Uni

Ver
Verb
Vers
Versi
Verw

wes
Wirt
Wiss

Zentr
Zentr verw
Leitend
Leitung

Mecklenburg-Vorpommern, -isch
Medizin,-isch,Medicine,Medical
Minister, -ium
National
Niedersachsen, niedersächsisch
Nordrhein-Westfalen,-älisch
Nursing

Öffentlich
Österreich, -isch
Ökonomie
Organisation, Organization

Partner,-ship
Planung, Planning
Pharmazie, pharmazeutisch
Politisch, Politik
Projekt, Project
Psychologie(-y)
Psychiatrie(-y)

Record
Referat
Regierung
regional
Rehabilitation
Rheinland-Pfalz, -isch

Saarland, saarländisch
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein, -isch
sächsich
Schweden, schwedisch
schweizerisch
Senat,Senator, Senioren, Senatsverwaltung
senior
Service
Social
Sozial, -ordnung; Soziologie
staatlich
städtisch
Statistik, statistisch
Stiftung

Technik, technisch
Technologie, Technology, technologisch
Thüringen, thüringisch etc.
Technische Hochschule
Technische Universität

und
Universität,University

Verein, -igung
Verband
Versorgung
Versicherung
Verwaltung

wesen (in zus Wörtern)
Wirtschaft, -lich
Wissenschaft, -lich

Zentrum, Zentrale,-s, Zentralstelle
Zentralverwaltung

zurück zum Feld AU

zurück zum Feld AR

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Liste korporativer Autoren und Architekten (AU, AR), Teil 2: Häufige Nennungen

Akad f Ärztl Fortbildung
Allg Ortskrankenkasse-AOK
   (Hinweis: nicht B verb)
Am Hosp Ass -AHA
AOK B verb
   (Hinweis: nicht AOK)
Arb gem Dt Krankenhaus-ADK
Arb gem Dt Schwesternverb -ADS
Arb gem Rechtsanwälte im Med recht
Arb gem Soz dem im Ges wes -ASG
Arb gem d Träger Berufsgen Reha einr

B ärztekammer
B Dt Arch -BDA
B ges amt-BGA
B min f Arb u Soz
B min f Forsch u Technol
B min d Inneren
B min f Ges
B min f Jug ,Fam u Ges
B min f Jug ,Fam ,Frauen u Ges
B min f
   (andere Min. entspr. Abkürzungsliste Teil 1)
B reg
B verb d Ortskrankenkassen
B verb d Unfallversi träger
B versi anstalt f Angestellte-BFA
B zentr f ges Aufklärung-BZGA
BASIG
BASYS
Batelle Inst
Berufsgen f Ges dienst u Wohlfahrtspflege

CDU
CSU

DAG
Dansk Sygehus Inst -DSI
DBfK
Dep of Health a Soc Security
DFVLR (später DLR)
DHEW verw US Dep of Health,Education a Welfare
DHHS verw US Dep of Health a Human Serv
DHSS verw Dep of Health a Soc Security
DIN
DKI GmbH
   (Hinweis: nicht Dt. Krankenhausinst.)
DLR (vormals DFVLR)
DPWV
Dt Caritasverb
Dt Ev Krankenhausverb
Dt Forsch gem -DFG
Dt G f Krankenhaushyg -DGKH
Dt Gew b -DGB
Dt Inst f Urbanistik-DIFU
Dt Krankenhausg -DKG
Dt Krankenhausinst - DKI
   (Hinweis: nicht DKI GmbH)
Dt Rotes Kreuz-DRK
Dt Ver f Öffentl u Private Fürsorge
Dt Zentr f Volksges pflege
Dt Zentr f Altersfragen-DZA

Fachver d Verw leiter
FDP
Forsch zentr f Umwelt u Ges -GSF
FU Berlin

G f Strahlen-u Umweltforsch -GSF
   (s.a. Zentr bzw. Forsch zentr f U)
GEBERA

Hartmannb
Hauptverb d Gewerbl Berufsgen
HEW verw US Dep of Health,Education a Welfare
Hosp Committee of the Europ Community
Humanistische Union
IDIS
IFLA
IHF
Inst d Dt Zahnärzte-IDZ
Inst f Altenwohnbau
Inst f Ges -u Soz forsch -IGES
Inst f Ges -System-Forsch -IGSF
Inst f Ges wiss -IFG
Inst f Hoch-u Fachschulbau
Inst f Krankenhausbau-IFK
Inst f Soz recht
Inst f Technol d Ges bauten
Inst f Technol u Grundfondsök
Int Strahlenschutzkommission-ICRP
IRB

The Joint Commission

Kassenärztl Ver
King's Fund Cent
Kuratorium Dt Altershilfe-KDA

Med Dienst d Spitzenverb d Krankenkassen-MDS
Min f Arb ,Ges u Soz NRW
  (andere Min. bzw. Länder entspr. Abkürzungsliste Teil 1)
Min f Ges wes d DDR

Ludwig Boltzmann-Inst f Med u Ges soz

Nat Ziekenhuisinst -NZI

OECD
Österr B inst f Ges wes -ÖBIG
Österr Krankenpflegeverb
Office of Health Economics
ÖTV
   (keine Kreisverb etc hinzufügen)
Osteuropa-Inst

Presse-u Inf amt

Robert Bosch Stift

Schweiz G f Ges pol -SGGP
Schweiz Inst f d Ges wes -IFG
Schweiz Inst f Ges -u Krankenhauswes -SKI
Schweiz Krankenhausinst -SKI
Sen f Ges u Fam Berlin
  (and. Senatsverw. bzw. Länder entspr. Abkürzungsliste Teil 1)
SPD
SPRI
Statist B amt
Statist Landesamt Hessen
   (andere Länder entsprechend Abkürzungsliste Teil 1)

TU Berlin

US Dep of Health,Education a Welfare
US Dep of Health a Human Serv

VDE
VDI
Ver d Hyg -Fachkräfte-VHD
Verb d Krankenhausdir Dt -VKD
Verb d Privaten Krankenversi
VESKA

WHO
WIBERA
Wiss Inst d Ortskrankenkassen-WIdO
Wiss zentr Berlin-WZB
WSI

Zentr archiv f Hochschulbau
Zentr f Umwelt u Ges -GSF
   (s.a. G f bzw Forsch zentr f U)
Zentr inst f d Kassenärztl Vers

zurück zum Feld AU

zurück zum Feld AR

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Anhang G

Regelmäßig ausgewertete Zeitschriften (JT und PUP)

Die folgende Liste benennt die Zeitschriften, die über einen längeren Zeitraum für HECLINET kontinuierlich ausgewertet werden und die regelmäßig zum Fachgebiet Artikel enthalten.

Darüberhinaus sind in HECLINET viele weitere Zeitschriften nachgewiesen, die mit D JT=? gefunden werden können. Diese Titel enthalten entweder nur selten Beiträge oder werden nur sporadisch durchgesehen.

Ärzteblatt Baden-Württemberg,Stuttgart (D)
Ärzteblatt Rheinland-Pfalz,Mainz (D)
Ärzteblatt Sachsen,Stuttgart (D)
ALK Infoschrift,Leverkusen (D)
Allgemeines Ministerialblatt,München (D)
Altenheim,Hannover (D)
Altenhilfe,Berlin (D)
Altenpflege,Hannover (D)
Altenpflege Forum,Hannover (D)
American Journal of Public Health,Washington (USA)
Anästhesiologie und Intensivmedizin,Erlangen (D)
Die Angestelltenversicherung,Berlin (D)
Arbeit und Sozialpolitik,Baden-Baden (D)
Arbeitsmedizin,Sozialmedizin, Umweltmedizin,Stuttgart (D)
Archithese,Heiden (CH)
Der Archivar,Düsseldorf (D)
Das Argument,Berlin (D)
Der Artikulator,Bonn (D)
Arzt und Krankenhaus,Lübeck (D)
Arzt und Wirtschaft,Landsberg (D)

BALK-Info,Ratingen (D)
Die Bauverwaltung,Hannover (D)
Bayerisches Ärzteblatt,München (D)
Bayerisches Gesetz- und Verordnungsblatt,München (D)
Berliner Ärzte,Berlin (D)
Berliner Ärzteblatt,Berlin (D)
Die Betriebskrankenkasse,Essen (D)
Bevölkerungsschutz,Bonn (D)
BGW-Mitteilungen,Hamburg (D)
Biomedizinische Technik,Berlin (D)
BMFT-Journal,Bonn (D)
Bremer Ärzteblatt,Bremen (D)
Brennpunkt Geriatrie,Karlsruhe (D)
British Journal of Hospital Medicine,London (GB)
Bundesarbeitsblatt,Köln (D)
Bundesgesetzblatt Teil I,Bonn (D)
Bundesgesundheitsblatt,Köln (D)

Caritas und Pflege,Freiburg (D)
Computers in Nursing,Hagerstown (USA)

Dagens Medicin,Stockholm (S)
Deutsche Bauzeitschrift-DBZ,Gütersloh (D)
Deutsche Hebammenzeitschrift,Hannover (D)
Deutsche Universitäts-Zeitung-DUZ,Stuttgart (D)
Deutsches Ärzteblatt,Köln (D)
Die Diakonieschwester,Berlin (D)
Dienstblatt des Senats von Berlin Teil I,Berlin (D)
Dienstblatt des Senats von Berlin Teil III,Berlin (D)
Dienstblatt des Senats von Berlin Teil VI,Berlin (D)
DIN-Mitteilungen,Berlin (D)
DOK-Politik Praxis Recht,Bonn (D)
Dr.med.Mabuse,Frankfurt (D)

Electromedica,Erlangen (D)
Epidemiology and Infection,Cambridge (GB)
Die Ersatzkasse,Lütjensee (D)
Ethicon op Forum,Hamburg (D)
Ethik in der Medizin,Berlin (D)
European Newsletter on Quality Assurance,Utrecht (NL)

Fachzeitschrift Heim,Zürich (CH)
Forschung,Weinheim (D)
Forum Sozialstation,Rheinbach (D)
Forum Städte Hygiene,Berlin (D)
Führen und Wirtschaften im Krankenhaus,Melsungen (D)

Geriatrie Praxis,München (D)
Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin,Berlin (D)
Gesundheits-Ingenieur,München (D)
Das Gesundheitswesen,Stuttgart (D)

Hamburger Ärzteblatt,Hamburg (D)
Health Affairs,Bethesda (USA)
Health Estate Journal,Portsmouth (GB)
Health Informatics Europe,Weybridge (GB)
Health Information and Libraries,Budapest (H)
Health Libraries Review,Oxford (GB)
Health Policy,Amsterdam (NL)
Health Policy and Planning,Oxford (GB)
Health Progress,St.Louis (USA)
Health Services Management,London (GB)
Health Services Management Research,Harlow (GB)
Health Services Research,Melrose Park (USA)
Die Hebamme,Stuttgart (D)
Heilbad und Kurort,Gütersloh (D)
Heilberufe,Berlin (D)
Heim und Pflege,Kulmbach (D)
Hessische Krankenhausgesellschaft-Rundschreiben,Frankfurt(D)
HessischeKrankenhausgesellschaft-Sonderrundschreiben,Frankfurt (D)
Hessisches Ärzteblatt,Mainz (D)
Historia Hospitalium,Düsseldorf (D)
Home Health Care Services Quarterly,Binghamton (USA)
Hospital and Health Services Administration,Chicago (USA)
Hospital Development,Dartford (GB)
Hospital Topics,Washington (USA)
Hospitals and Health Networks,Chicago (USA)
Hospiz-Bewegung,Buchholz (D)
Hygiene und Medizin,Wiesbaden (D)

IBM-Nachrichten,Stuttgart (D)
Informatik, Biometrie und Epidemiologie in Medizin und Biologie,Stuttgart (D)
Informationen Bildung Wissenschaft,Bonn (D)
Informationsblatt des Ausschusses der Krankenhäuser der E.G.,Leuven (B)
Informationsdienst Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung,Köln (D)
International Journal for Quality in Health Care,Oxford (GB)
International Journal of Epidemiology,Oxford (GB)
The International Journal of Health Planning and Management,Chichester (GB)
International Journal of Health Services,Amityville (USA)
International Journal of Nursing Studies,Oxford (GB)
International Journal of Technology Assessment in Health Care,Cambridge (GB)
International Nursing Review,Genf (CH)
Internationale Lichtrundschau,Amsterdam (NL)
Der Internist,Berlin (D)

Japan Hospitals,Tokyo (J)
The Journal of Health and Social Behavior,Washington (USA)
Journal of Health and Social Policy,Binghamton (USA)
Journal of Hospital Marketing,Binghamton (USA)
Journal of JIHA,Tokyo (J)
The Journal of Medicine and Philosophy,Dordrecht (NL)
The Journal of Mental Health Administration,Northbrook (USA)
Journal of the American Medical Association,Chicago (USA)

KB,Bonn (D)
KGSt-Mitteilungen,Köln (D)
Der Kinderarzt,Lübeck (D)
Kinderkrankenschwester,Lübeck (D)
KKA-Küche in Krankenhaus und Altenheim,Hünstetten (D)
Klinikarzt,Erlangen (D)
Kommunal-Bauten,Celle (D)
Krankendienst,Freiburg (D)
Krankengymnastik,München (D)
Das Krankenhaus,Köln (D)
Krankenhaus Umschau,Kulmbach (D)
Krankenhausarzt,Karlsruhe (D)
Krankenhaus-Hygiene und Infektionsverhütung,Heidelberg (D)

Krankenhausinformation,Schwerin (D)
Krankenhausinformation-Sonderinformation,Schwerin (D)
Krankenhauspharmazie,Stuttgart (D)
KrankenhausTechnik,Landsberg (D)
Krankenpflege,Solothurn (CH)
Krankenpflege-Journal,Würzburg (D)
Die Krankenversicherung,Berlin (D)
KU-Special,Kulmbach (D)
KV-Blatt,Berlin (D)

Der Landkreis,Köln (D)

Management und Krankenhaus,Darmstadt (D)
Marburger Bund-Ärztliche Nachrichten,Bergisch-Gladbach (D)
Medical Progress through Technology,Dordrecht (NL)
Medical Reference Services Quarterly,Binghamton (USA)
Medizinrecht,Berlin,München (D)
Medizintechnik,Köln (D)
Methods of Information in Medicine,Stuttgart (D)
The Milbank Quarterly,New York (USA)
Minimal Invasive Medizin,Landsberg (D)
Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft für Medizinisches Bibliothekswesen,Berlin (D)
Mitteilungen der Berliner Krankenhausgesellschaft,Berlin (D)
Mitteilungen der Krankenhausgesellschaft Schleswig-Holstein,Kiel (D)
Mitteilungen der Österreichischen Sanitätsverwaltung,Wien (A)
Mitteilungen der Saarländischen Krankenhausgesellschaft,Saarbrücken (D)
Mitteilungen für Pflegeberufe,Mainz (D)
Mitteilungen Hamburgische Krankenhausgesellschaft,Hamburg (D)
Mitteilungsblatt der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen,Düsseldorf (D)
MTA,Frankfurt (D)
MTD,Amtzell (D)

Nachrichten Parität,Frankfurt (D)
Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für Öffentliche und Private Fürsorge,Frankfurt (D)
Neue Juristische Wochenschrift,München (D)
The New England Journal of Medicine,London (USA)
New Zealand Health and Hospital,Wellington (NZ)
Niedersächsisches Ärzteblatt,Hannover (D)
Notfallvorsorge und Zivile Verteidigung,Bonn (D)
Nursing and Health Care,New York (USA)

Österreichische Krankenhaus-Zeitung,Wien (A)
Österreichische Krankenhaus-Zeitung-Sonderfolgen,Wien (A)
Österreichische Krankenpflegezeitschrift,Wien (A)
ÖTV-Report Soziales und Gesundheit,Stuttgart (D)

Pflege,Bern (CH)
Pflege Aktuell,Eschborn (D)
Pflegemanagement,Basel (CH)
Pflegen Ambulant,Melsungen (D)
Pflegepädagogik,Basel (CH)
Pflegezeitschrift,Stuttgart (D)
Die Pharmazeutische Industrie,Aulendorf (D)
PKV Publik,Karlsruhe (D)
Praxis Medizinischer Dokumentation-PMD,München (D)
Presse- und Informationsdienst KDA,Köln (D)
Public Health,London (GB)
Public Health Reports,Washington (USA)

Quality in Health Care,London (GB)

Radiologie Assistent,Lübeck (D)
Raumforschung und Raumordnung,Köln (D)
Reinraumtechnik,Wiesbaden (D)
Research Activities,Rockville (USA)
La Revue Hospitaliere de France,Paris (F)
Rheinisches Ärzteblatt,Köln (D)

Sächsisches Amtsblatt,Dresden (D)
Sächsisches Amtsblatt, Beilage zum Sächsischen Amtsblatt,Dresden (D)
Sächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt,Dresden (D)
Schleswig-Holsteinisches Ärzteblatt,Berlin (D)
Schweizer Spital,Aarau (CH)
Die Schwester-Der Pfleger,Melsungen (D)
Siemens Zeitschrift,Erlangen (D)
Sozial- und Präventivmedizin,Basel (CH)
Sozialdienst im Krankenhaus,Mainz (D)
Soziale Arbeit,Berlin (D)
Soziale Psychiatrie,Walldorf (D)
Soziale Sicherheit,Köln (D)
Sozialer Fortschritt,Berlin (D)
Sozialpädiatrie,Mainz (D)
Sozialpolitische Informationen,Bonn (D)
Sozialpolitische Umschau,Bonn (D)
Sozialpsychiatrische Informationen,Bonn (D)
Die Sozialversicherung,Heidelberg (D)
Der Städtetag,Stuttgart (D)
Stiegelmeyer-Mitteilungen,Herford (D)
Subcutan,Dreieich (D)

Der Tagesspiegel,Berlin (D)
Techniques Hospitalieres,Paris (F)
Therapie und Praxis,Bonn (D)
Therapiewoche,Karlsruhe (D)
Todo Hospital,Barcelona (E)

Verwaltungsführung,Organisation, Personalwesen-VOP,Baden-Baden (D)

Werk, Bauen und Wohnen,Zürich (CH)
Westfälisches Ärzteblatt,Greven (D)
Wettbewerbe Aktuell,München (D)
Widersprüche,Offenbach (D)
Wirtschaft und Statistik,Stuttgart (D)
WKSB-Zeitschrift für Wärmeschutz,Kälteschutz, Brandschutz,Ludwigshafen (D)
Wohnmedizin,Baden-Baden (D)
World Health,Genf (CH)
World Hospitals and Health Services,London (GB)
WSI-Mitteilungen,Köln (D)

Zeitschrift Führung und Organisation,Baden-Baden (D)
Zeitschrift für Ärztliche Fortbildung,Jena (D)
Zeitschrift für Allgemeinmedizin,Stuttgart (D)
Zeitschrift für Gerontologie,Darmstadt (D)
Zeitschrift für Gesundheitswissenschaften,Weinheim (D)
Zentralblatt für Bakteriologie,Stuttgart, New York (D)
Zentralblatt für Hygiene und Umweltmedizin,Stuttgart, New York (D)
Zentralsterilisation-Central Service,Wiesbaden (D)

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Letzte Änderung dieser Seite:
21.02.05
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